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3 Sekunden für den ersten Eindruck – wie du von Anfang an punktest

Tipps für die Bewerbung und für die ersten Tage bei der Berliner Sparkasse haben wir euch bereits gegeben, heute geht’s ums richtige Auftreten im Berufsalltag. Fleiß und fachliche Kompetenz sind wichtig, alleine führen sie jedoch nicht zum beruflichen Erfolg. Auch Stilsicherheit und Souveränität im persönlichen Umgang spielen da eine große Rolle.

Der erste Eindruck

Amerikanische Forscher fanden heraus, dass unser Bild von jemand anderem bereits nach 3 Sekunden feststeht. Also: Der erste Eindruck zählt! Beeinflusst wird dieser durch Signale, die du bewusst oder unbewusst ausstrahlst. Damit du gleich beim ersten Kundenkontakt punktest und Missgeschicke vermeidest, haben wir dir folgende Ratschläge zusammengestellt.

Outfit

Wir Frauen können in unserer beruflichen Kleiderwahl glücklicherweise stärker variieren als die männlichen Kollegen: Eine klassische Bluse ist keineswegs Pflicht. Ebenso gut kannst du verschiedene Farben und modische Schnitte wählen. Kombinieren sollte man dieses allerdings mit schlichten Farben wie grau und schwarz, damit das nicht zu überladen aussieht. Du kannst auch einen Rock tragen, nur sollte er nicht kürzer als eine Handbreit über dem Knie sein.

Natürlich können auch Männer ein paar Farbakzente setzen und trendige Krawatten tragen. Ansonsten ist businesslike, sprich ein Anzug gefragt.

Schuhe

Im Büro sollte als Frau deine Absatzhöhe nicht mehr als 6 cm betragen. Auch Plateau-Sohlen und offene Schuhe sind in vielen Unternehmen unangemessen. Die sicherste Lösung sind immer noch klassische Pumps. Zudem sind die flachen Schuhe an langen Tagen viel bequemer. Nichts ist schlimmer, als nach einem anstrengenden Tag Blasen an den Füßen zu haben.

Aber egal, ob Mann oder Frau: Sneaker, Sandalen und Flip Flops sind ein No-Go.

Diese Fauxpas solltest du auf jeden Fall vermeiden:

  • Sichtbare Unterwäsche oder Tattoos

  • Zu enge Blusen, Hemden oder Hosen

  • Schulter- oder bauchfreie Kleidung

  • Tiefer Ausschnitt

  • Ungepflegte Frisuren, Bärte oder Fingernägel

  • Zu starkes Make-up oder Parfüm


  • Körpersprache

    Die richtige Körpersprache ist ähnlich wichtig wie das passende Outfit. Nimm deinem Gesprächspartner gegenüber keine ablehnende Haltung ein. Starre ihn also nicht mit verschränkten Armen an oder lehne dich desinteressiert zurück. Versuche, gerade zu gehen und zu stehen. Wende dich im Gespräch zum Anderen, nimm den Blickkontakt auf und unterbrich ihn nicht.

    Bleib immer höflich. Selbst in Stresssituationen solltest du nicht ausfällig werden und deine Wut an anderen auslassen. Auch die richtige Lautstärke spielt eine Rolle: Zu laut kommst du aufdringlich rüber, zu leise wirkst du unsicher.

    Das gilt übrigens auch beim Telefonieren: Obwohl er dich nicht sieht, kann dein Telefonpartner deine Haltung ihm gegenüber wahrnehmen. Lächle also während des Gesprächs, das verleiht deiner Stimme mehr Freundlichkeit. Für eine vertraute Atmosphäre kannst du sorgen, indem du deinem Gesprächspartner von Zeit zu Zeit mit seinem Namen ansprichst.

    All dieses fließt dann in ein gesamtes Bild zusammen. Du kannst mit Mimiken und Gestiken auch gut deine eigenen Worte unterstreichen. Wichtig ist, dabei nicht zu übertreiben.

    Noch ein Tipp am Rande: Trage dein Namensschild auf der rechten Seite. Wenn du den Kunden mit der rechten Hand begrüßt, fällt ihm dein Name direkt ins Auge.

    Pünktlichkeit

    In wahrscheinlich keinem Land der Welt wird so viel Wert auf Pünktlichkeit gelegt wie in Deutschland. Achte also darauf, dass der Kunde nicht so lange im Wartebereich sitzt. Wenn es doch mal zu einer Verspätung kommen sollte, biete dem Kunden z.B. ein Getränk an.

    Arbeitsplatz

    Achte darauf, dass du einen aufgeräumten Schreibtisch hast, denn das deutet auf einen organisierten Mitarbeiter hin. Es signalisiert Kompetenz und, dass du deinen Aufgaben gewachsen bist. Vor allem vertrauliche und private Unterlagen, die offen rumliegen, haben auf deinem Schreibtisch nichts verloren.

    Briefe und E-Mails

    Vielen Menschen fällt es schwer, beim Schreiben den richtigen Ton zu treffen. Schlecht geschriebene Briefe und E-Mails fallen negativ auf und hinterlassen ein entsprechendes Bild von dir und deinem Unternehmen. Achte daher unbedingt auf die richtige Rechtschreibung. Lege außerdem Wert auf die äußerliche Form und eine lesefreundliche Aufteilung. Dein Brief wird übersichtlicher, wenn du ihn in verschiedene Abschnitte gliederst. Wenn du eine Aussage oder ein Wort besonders betonen möchten, schreibe es „fett“. Unterstrichenes kann man hingegen nur schwer lesen. Hier gilt auch weniger ist mehr. Kein Kunde möchte sich einen Text durchlesen der über mehrere Seiten geht.

    Falls ihr weitere hilfreiche Tipps habt, schreibt uns diese gerne als Kommentar.

    Die_Sparzubis



    Mit besten Grüßen
    die Sparzubis

    Alina Fröhlich und Sina Samira Balz

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    Kommentare


    Christina Nagel schreibt am 12.05.2016 um 20:15 Uhr:

    Spannender und informativer Beitrag! Das nimmt ein bisschen die Aufregung vor dem ersten Ausbildungstag da man sich keine Gedanken machen muss, ob man richtig gekleidet ist.