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Azubi. Und dann? – Teil 2

Als wir unseren ersten Blogbeitrag veröffentlicht haben, standen wir noch vor unserer Übernahme ins Angestelltenverhältnis. Jetzt haben wir beide das Angebot bekommen, bei der Berliner Sparkasse zu bleiben. Marc im Bereich der Firmenkunden und Vanessa im Medialen Vertrieb. Zwei verschiedene Startmöglichkeiten nach der Ausbildung und die Frage „Wo kann es einmal hinführen?“.

Ähnlich ging es unseren Interviewpartnern zum Beginn ihrer Karriere. Unsere erste Gesprächspartnerin war Eda Dikmen aus der Mobilen Beratung. Ihr Karriereweg passt nicht zu euch? Kein Problem. Dann interessiert euch vielleicht der Weg, den unser nächster Interviewpartner – Stephan Zergiebel – in die gewerbliche Immobilienfinanzierung gewählt hat. Wir haben ihm die gleichen Fragen gestellt, um euch einen optimalen Vergleich bieten zu können. Viel Spaß beim Lesen!

Seit wann sind Sie bei der Berliner Sparkasse?

Ich bin 2006 nach meinem Abitur für die Ausbildung aus einer Kleinstadt in NRW nach Berlin gezogen und habe diese von August 2006 bis 2008 absolviert. Seit Juni 2008 bin ich jetzt angestellt.

Wie ist Ihr bisheriger beruflicher Werdegang in der Berliner Sparkasse?

Nach der Ausbildung habe ich 3 Jahre in der Filiale am Alexanderplatz gearbeitet. Danach war ich ca. 2 Jahre im BeratungsCenter als Kundenbetreuer tätig. Direkt danach habe ich mich auf eine Stelle im ImmobilienCenter Süd beworben und war da 5 Jahre tätig. Dort fing ich mit dem Privatkundengeschäft an, habe dann relativ schnell, aufgrund von guten Englischkenntnissen, mit den Klein- und Privatinvestoren begonnen und dann kleinere Objektgesellschaften und Privatiers mit Mehrfamilienhäusern finanziert. Darauf habe ich mich dann auch spezialisiert. Ich habe das ca. 4 Jahre gemacht und bin am 1. Oktober 2016 in die gewerbliche Immobilienfinanzierung gewechselt.

Welche Weiterbildungsmaßnahmen haben Sie besucht und wie haben sie Ihnen geholfen, Ihr berufliches Ziel zu erreichen?

Ich habe neben der Ausbildung dreimal die Woche abends berufsbegleitend an der Fachhochschule für Ökonomie und Management den Bachelor Studiengang Business Administration belegt. Zudem habe ich am Vertriebskarriere-Programm und an spannenden Seminaren teilgenommen. Man kann sich auch beim S-Campus – einem internen Weiterbildungsformat, das Einblick in andere Bereiche und deren Arbeitsthemen gewährt und Wissen praxisnah vermittelt – anmelden und viele Kurse dort besuchen. Dann habe ich noch einen internen Englischkurs bei der Bank besucht, in dem ich Business Englisch und Small Talk gelernt habe.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Bisher im ImmobilienCenter habe ich Anfragen direkt von Kunden, aber auch von Kollegen zu ihren Bestandskunden beantwortet. Bei der gewerblichen Immobilienfinanzierung übernehmen wir die gesamte Betreuung für den Kunden: Angebote erstellen, Kundentermine führen, Konditionen kalkulieren, aber auch Anfragen zum ganz normalen Zahlungsverkehr.

Was macht Ihnen Spaß an Ihrer Tätigkeit?

Es ist abwechslungsreich. Wir haben ganz viele verschiedene Projekte, Immobilien, Konstrukte und Objekte. Dazu treffen wir ständig auf interessante Kunden, beeindruckende Persönlichkeiten mit einer besonderen Vita. Jeder Tag ist anders, es gibt immer viel zu tun. Das ist schön, manchmal aber auch ganz schön anstrengend.

Welche Highlights gibt es?

Ich habe eine Schulung selbst geleitet. Das macht Spaß und ist schon etwas Besonderes. Ansonsten sind Kundenveranstaltungen wie „Weihnachtszauber am Wannsee“ auch echt schön. In meiner neuen Position durfte ich mit der Expo Real in München starten. Das war ein ganz toller Einstieg und ich konnte mir direkt einen sehr guten Eindruck von dem Geschäftsfeld machen und die Kolleginnen und Kollegen auch außerhalb des Büros kennenlernen. Für mich sind die Highlights immer die Dinge, die außerhalb des Alltagsgeschäftes stattfinden.

Welche Anforderungen sollte man für Ihre aktuelle Tätigkeit mitbringen?

Englischkenntnisse sind wichtig. Wobei die Geschäftssprache natürlich immer noch Deutsch ist. Ein gutes Marktverständnis für den Berliner Markt und den Speckgürtel, Risikobewusstsein und auch fachliche Kenntnisse sind gut. Ein Studium ist aber nicht zwingend notwendig. Leistung, Motivation und Ehrgeiz sind wichtiger.

Welche Karriereschritte planen Sie noch?

Ich bin jetzt ja erst seit Kurzem hier. Daher ist es schwer zu sagen, was der nächste Schritt wäre. Es ist ein sehr interessanter Bereich. Ich kann überlegen, ob ich mich in Richtung Developer oder Wohnungsbaugenossenschaften, Wohnungsbaugesellschaften und Fonds weiterentwickeln will. Ob dann irgendwann noch einmal Führungspositionen oder der Privatkundenbereich für mich interessant werden, weiß ich noch nicht genau.

Und nun noch ein private Frage: Was machen sie am Liebsten in Ihrer Freizeit?

Ich gehe laufen, reise gern und viel und bin häufig unterwegs mit meiner Familie. Ich fahre auch oft in meine Heimat nach NRW oder an die Ostsee. Einfach dahin, wo es schön ist, um das Leben zu genießen. Während des Studiums konnte ich meine Arbeitszeit in der Filiale flexibel anpassen. Und jetzt habe ich ja ganz normale Regelarbeitszeit. Na klar macht man auch mal Überstunden. Aber die gleitet man dann irgendwann anders wieder ab. Hier ist die Arbeitszeit sehr flexibel.

Ein ganz anderer Karriereweg im selben Unternehmen. Wie ihr seht, seid ihr selbst euer Glückes Schmied. Es gibt immer verschiedenste Wege, sich weiterzuentwickeln und auch in eine ganz andere Richtung einzuschlagen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Zergiebel für das interessante Interview und den spannenden Einblick in seinen Arbeitsalltag. Für unseren nächsten Beitrag steht uns die Firmenkundenberaterin Frau Friedrich Rede und Antwort. Seid gespannt!


Euer Team Startklar

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