Berliner Sparkasse  

Azubi. Und dann? – Teil 3

von Tanya Zlateva am in Azubi-Blog, Gründer und Unternehmer, KarriereKommentieren

Welche Karrierewege gibt es bei der Berliner Sparkasse? Nachdem wir bereits in der Mobilen Beratung und der gewerblichen Immobilienfinanzierung reinschnuppern durften, sprachen wir mit Frau Friedrich aus dem Firmenkundenbereich über ihr beruflicher Werdegang, ihre Ziele und Motivation. Wir haben ihr die gleichen Fragen wie unseren ersten Interviewpartnern gestellt, um euch den Vergleich leichter zu machen. Viel Spaß beim Lesen!

Seit wann sind Sie bei der Berliner Sparkasse?

Seit August 2008. Meine Ausbildungsfiliale war am Adenauerplatz. Ich wurde dann im Sommer 2010 zunächst für zwei Jahre befristet übernommen und im Sommer 2012 entfristet.

Wie ist Ihr bisheriger beruflicher Werdegang in der Berliner Sparkasse?

Ich bin nach der Entfristung noch ein weiteres Jahr in der Filiale gewesen, um die ganzen Erfahrungen zu festigen. Im Sommer 2013 habe ich mich für das BeratungsCenter beworben, erfolgreich. Dort habe ich drei Jahre gearbeitet, bevor ich mich im Sommer 2015 auf die Ausschreibung zum Fachlehrgang „Sparkassenbetriebswirt“ beworben habe. Nach dem Abschluss habe ich mit meinen Führungskräften einen Entwicklungsplan geschrieben und dann sind wir relativ schnell auf den Firmenkundenbereich gekommen, wo ich seit Oktober 2016 tätig bin.

Welche Weiterbildungsmaßnahmen haben Sie besucht und wie haben sie Ihnen geholfen Ihr berufliches Ziel zu erreichen?

Für den Schritt ins BeratungsCenter musste ich intern die Zertifizierung zur Vermögensberaterin machen. Um im Firmenkundenbereich Immobilienkredite beraten zu können, musste ich die Wohnimmobilienkreditrichtlinie-Bestimmungen (WoKri) erfüllen. Den Sparkassenfachwirt habe ich in zehn Monaten – sechs Monate nebenberuflich und vier Monate vor Ort in Potsdam – gemacht. Im Januar 2016 habe ich ihn erfolgreich abgeschlossen. Durch das Studium habe ich etliche Kenntnisse erworben, auf die ich jetzt aufbaue.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Im Firmenkundenbereich ist das Aktivgeschäft das A und O. Das heißt z.B. Immobilienfinanzierung, Darlehen, Leasing usw. Das ist sehr umfangreich und komplett konträr zu meiner vorigen Tätigkeit. Mein Alltag sieht zur Zeit so aus, dass ich sehr viel selbstständig arbeite, aber auch noch viel von meinen Kollegen lerne. Ich nehme Kundenanfragen entgegen und bearbeite diese. Mein Tag ist sehr strukturiert und ich habe immer etwas zu tun.

Was macht Ihnen Spaß an Ihrer Tätigkeit?

Ich wusste relativ schnell nach dem Abitur, dass ich Bankkauffrau werden möchte. Meine Arbeit macht mir Spaß. Ich mag dieses Gefühl, im Team gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Wir unterstützen auch Existenzgründer. Wenn sie dann nach zwei bis drei Jahren am Markt sind und wir ihnen helfen, sich zu entwickeln, ist es schon etwas Besonderes.

Welche Highlights gibt es?

Die Teilnahme an externen Veranstaltungen. Man lernt viele neue Menschen kennen, baut das eigene Netzwerk aus und es macht auch einfach viel Spaß.

Welche Anforderungen sollte man für Ihre aktuelle Tätigkeit mitbringen?

Man muss dem Kunden sehr genau zuhören. Über den Tellerrand hinausschauen und erkennen, wo und wie man den Kunden unterstützen kann. Man muss ehrgeizig sein. Im Studium war der Firmenkundenbereich ein ganz großer Teil. Von daher war es schon hilfreich. Spaß an der Arbeit und am Vertrieb ist auch sehr wichtig. Auch Flexibilität und Kontaktfreudigkeit sind wünschenswert.

Welche Karriereschritte planen Sie noch?

Jetzt muss ich erstmal Fuß fassen im Firmenkundenbereich, mich etablieren und mich hier zurechtfinden. In den nächsten Jahren wäre es nicht auszuschließen die Führungsebene anzustreben, aber ich bin da sehr flexibel. Auch die Personalabteilung und die
Ausbildung mit zu begleiten oder in das nächsthöhere FirmenCenter zu wechseln könnte ich
mir sehr gut vorstellen.

Und nun noch eine private Frage: Was machen sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

Ich und mein Mann leben für den 1. FC Union Berlin. Dort reisen wir auch gerne hinterher. Wir gehen auch gerne auf Konzerte. Und nein, die Freizeit kommt nicht zu kurz.


Euer Team Startklar

Tags für diesen Artikel: ,



Diesen Artikel kommentieren

Sie können folgende HTML-Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>






© 2017 | Berliner Sparkasse