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Berlinweit unterwegs: die Berater im Kiez

Seit Juli ist ein neues mobiles Team der Berliner Sparkasse auf den Straßen unterwegs, die „Berater im Kiez“: Sie fahren für ein paar Stunden pro Woche an verschiedenen Orten in einem Bus vor oder beziehen ihr Lager in den Räumen von Kooperationspartnern. Dort sind sie dann Anlaufstelle für Serviceanliegen, Finanzberatung und bringen Interessierten das Online-Banking näher.

Die ersten Kunden warten schon

Vor dem Geschäft von Getränke Lehmann in Wittenau wird schon gewartet: „Da kommt unsere Sparkasse“, ist plötzlich zu hören. Und tatsächlich, von der Oranienburger Straße her biegt ein roter Transporter der Berliner Sparkasse auf den Parkplatz ein. „Einen Moment bitte noch Geduld, dann sind wir für Sie da“, ruft Manuela Lettau aus dem geöffneten Fahrerfenster den Wartenden zu.

Manuela Lettau und André Fischer gehören zum Mobilen Basisteam der Berliner Sparkasse. Mit der rollenden Filiale sind sie an diesem Vormittag von 10 bis 12 Uhr in Wittenau für die Kunden vor Ort. „Wir machen hier sämtliche Bankgeschäfte, außer Bargeld. Das verstehen die Kunden sehr schnell. Sie vermissen ihre Filiale, aber akzeptieren und schätzen diese Alternative, es gibt keine unangenehmen Unmutsäußerungen. Wichtig ist, dass wir pünktlich an den Standorten unsere Türen öffnen und die Kunden sich auf uns verlassen können“, sagt André Fischer.

Drei Standorte und jede Menge Pioniergeist

„Die Filiale kommt zu Ihnen“ steht außen auf dem Transporter. Innen gibt es Sitzberatungs- und eine Stehberatungsmöglichkeit sowie einen kleinen Wartebereich für Kunden. Die Technik entspricht der der mobilen Beratung mit Laptop, Drucker und eigenem freiem WLAN. Basisprodukte und Serviceleistungen sowie das Digital Onboarding sind an Bord. „Wir haben uns hier gut eingelebt, die Einsätze sind kurzweilig. Es ist zwar alles etwas enger als im PKC, aber daran haben wir uns schnell gewöhnt. Vereinzelte „Kinderkrankheiten“, wie das richtige Einstellen der Klimaanlage, sind auskuriert.

Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um die mobile Filiale. Mehrmals pro Woche ist der Bus in der Stadt unterwegs, zwei Mal am Tag wechselt der Standort. Zurzeit ist er neben Wittenau in Pankow und Rahnsdorf im Einsatz. Weitere Standorte folgen. Mittwochs treffen sich die Berater im Kiez zum Teammeeting. Man tauscht Erfahrungen aus, gibt Informationen weiter und erstellt Dienstpläne. „Wir sind ein starkes Team, bei jedem von uns spürt man den Pioniergeist an der neuen Aufgabe. Wir führen ein neues Vertriebsformat in der Berliner Sparkasse ein und arbeiten nicht nur darin mit, sondern sind verantwortlich, dass wir unsere Kunden davon überzeugen. Das erlebt man wahrscheinlich nur einmal im Berufsleben“, so André Fischer.

Zu Gast bei Kooperationspartnern

Auch Sandro Dahms und Martin Jaecke sind an diesem Tag unterwegs. Sie fahren nicht im roten Bus vor, sondern beziehen ihr Lager für die nächsten zwei Stunden im Haus Britz der Diakonie in Neukölln. Später am Nachmittag werden sie in den Räumen eines Nachbarschaftszentrums für Kunden in Spandau da sein. Bislang drei Kooperationspartner hat die Berliner Sparkasse für dieses Modell gewinnen können: Lokale Institutionen und Organisationen überlassen dem mobilen Team für ein paar Stunden in der Woche ein paar Möbel und einen Raum, der im Handumdrehen mit Laptops und Druckern zur Filiale für den Moment verwandelt wird. Dann steckt jede Menge Sparkasse im Raum, auch wenn es kaum nach üblicher Filiale aussieht. „Dass wir als vollwertiges Angebot vor Ort sind, muss sich jetzt herumsprechen“, sagt Dahms. Die ersten Kunden kämen aber inzwischen zielgerichtet auf das Team zu.

Jaecke und Dahms eint die Lust auf Neues. Seit 25 Jahren arbeite er nun im Privatkundengeschäft der Berliner Sparkasse, schildert Jaecke. „Zeit für eine Veränderung“, habe er sich gedacht, und doch nicht zu viel ändern wollen – schließlich möge er den Job. Der Aufruf für das mobile Team war da der richtige Kompromiss. Besonders motivierend sei für ihn die Abwechslung, sagt Sandro Dahms: „Wer von Spandau bis Wannsee unterwegs ist, der trifft nicht auf ein Kundenklientel, sondern auf zahlreiche, und muss sich immer wieder neu auf Menschen einstellen.“

Wo die mobilen Berater wann anzutreffen sind, können Sie hier nachlesen.

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