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Das Tor zum Paradies ist rot

Ein Segelboot auf dem Wannsee, die Hollywoodschaukel im Kleingarten, eine Joggingrunde auf dem Tempelhofer Flugfeld oder die Lebensmittelabteilung im KaDeWe: Von einem paradiesischen Ort hat jeder seine eigene Vorstellung. Oder um es mit Martin Luthers 500 Jahre alten Worten auszudrücken: „Das Paradies ist überall“. Sein berühmtes Zitat ist zugleich Titel einer stadtweiten Open-Air-Ausstellung, die von Gründonnerstag bis Pfingsten über 70 Orte in ganz Berlin markiert. Die Berliner Sparkasse ist Partner des Projekts und unterstützt zusammen mit dem Senat für Kultur und Europa des Landes Berlin die Umsetzung.

Rote Tore laden zu einer Entdeckungsreise zu »kleinen Paradiesen« ein und informieren ortsbezogen zum ‚Sehnsuchtsort Paradies‘, zur Reformation und ihren Auswirkungen bis in die heutige Zeit. Rund um die markierten Orte wird zudem auf witzige Details zu der jeweiligen Umgebung hingewiesen. »Das Paradies ist überall« ist keine reine Feststellung, sondern ein Aufruf nachzudenken und sich darüber auszutauschen, was die eigene Welt zum Paradies macht – oder was ihr vielleicht noch zum Paradies fehlt.

„Mit unserer Open Air-Ausstellung tragen wir das Reformationsjubiläum in die Stadt und laden die BerlinerInnen sowie Berlin-BesucherInnen vor Ort in den Kiezen dazu ein, auf Spurensuche zu gehen“, sagt Moritz van Dülmen, Geschäftsführer von Kulturprojekte Berlin. Eine interaktive Online-Karte zeigt, wo sich die einzelnen Tore befinden und gibt Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Orten.

Haben Sie Ihr persönliches Berliner Paradies schon entdeckt?
Unter dem Hashtag #berlinparadies können die BerlinerInnen und Berlin-BesucherInnen ihre Lieblingsorte und ihre ganz persönlichen Paradies-Vorstellungen auf Facebook, Twitter und Instagram mit Anderen teilen. Alle Beiträge werden dann auf einer Tag-Wall ausgespielt. Posts, die zusätzlich mit einem Ort markiert sind, werden auf einer Karte angezeigt – sodass eine gemeinsame Karte von persönlichen Paradiesen in Berlin entsteht.

Foto: Kulturprojekte Berlin/Antje Schröder

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