Berliner Sparkasse  

Die fünf wichtigsten Gründe, die für eine private Altersvorsorge sprechen

von Christian Seifert am in ServiceKommentieren

Es gibt viele gute Gründe, sich gleich heute um seine Altersvorsorge zu kümmern. Die wichtigsten hat das icon Wirtschafts- und Finanzmarktforschungs-Institut im Auftrag der Sparkassen in der repräsentativen Befragung „Vermögensbarometer“ herausgefunden.

… weil die gesetzliche Rente allein nicht reichen wird
Während früher die Rente in der Regel 70 Prozent des Nettogehalts betrug, gehen die Schätzungen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge nur noch von 59 Prozent bis 2030 aus. Das bestätigt in Zahlen das Gefühl, das die 2.000 Deutschen in der Umfrage äußerten: Mehr als 60 Prozent, die mitten im Berufsleben stehen (30 bis 60 Jahre), machen sich Sorgen, dass die Altersvorsorge geringer ausfallen wird als geplant.

… weil Sie Ihr Geld aus dem Zinstief befreien sollten
Sparen wird mit Niedrigzinsen nicht einfacher. Deswegen ruft die gegenwärtige Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) das größte Unbehagen bei der Ersparnisbildung hervor. 45 Prozent der Deutschen machen sich in der Umfrage über dieses Thema Sorgen. Doch Nichtstun ist keine Lösung. Denn Finanzexperten haben das Problem inzwischen analysiert und können Ihrem Geld neue Perspektiven geben.

… weil junge Menschen die besten Aussichten haben
Junge Menschen haben ihren eigenen Kopf. Kaum einer zwischen 14 und 29 Jahren gibt beim Vermögensbarometer an, dass die gesetzliche Rente ausreichend sein wird. Aber immer mehr geben ihr Geld lieber aus, statt vorzusorgen (aktuell 50 Prozent). Dabei gilt: Je jünger man mit der Altersvorsorge beginnt, desto mehr Geld gibt es im Alter.

… weil eine erfahrene Zweidrittelmehrheit für Vorsorge ist
Weil es für fast jeden Fall einen individuellen Ansatz gibt, setzen die meisten Deutschen auf Altersvorsorge. 68 Prozent der Bundesbürger haben laut Umfrage bereits Maßnahmen für die eigene finanzielle Absicherung in die Wege geleitet oder planen es zu tun. Die Top 5: selbst genutzte Immobilie (52 Prozent), Rentenversicherung (27 Prozent), Bausparvertrag (27 Prozent), Lebensversicherung (25 Prozent), fremdgenutzte Immobilie (25 Prozent).

… weil Sparen glücklich macht
57 Prozent der Bundesbürger geben im Vermögensbarometer an, dass es sie „glücklich“ macht, wenn sie Geld auf die Seite legen und einen Finanzpuffer bilden. Bei 50- bis 60-Jährigen sind es sogar 62 Prozent der Befragten. Die Glücksforschung von der TU Nürnberg bestätigt diese Zahlen: Zum Glück braucht es keinen Reichtum, aber eine finanzielle Grundabsicherung.

Tags für diesen Artikel: , , , ,



Diesen Artikel kommentieren

Sie können folgende HTML-Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>






© 2017 | Berliner Sparkasse