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Ehrenamtsmonat 2016: Einsatz für die Kieze (Teil 1)

Es wurde gebuddelt, gemalert und geputzt: 20 Projekte haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Berliner Sparkasse, S-Servicepartner und S-Kreditpartner im Rahmen des Ehrenamtsmonats im September angestoßen. Jeweils 1.000 Euro und viele fleißige Hände aus der Berliner Sparkasse haben die Projekte unterstützt. Jetzt liegen die ersten Berichte vor und die Ideengeber blicken stolz zurück. Drei Erfolgsberichte machen den Anfang – weitere folgen in Kürze.

Großeinsatz auf der Familienfarm Lübars

 

Zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Gewerblichen Immobilienfinanzierung (IF) schnupperten am 17. September Landluft in Lübars. Auf der Familienfarm, einer Einrichtung des Elisabethstifts, ging es nach einer Hof-Rundführung durch die Leiterin Franziska Schot unter dem Motto „IF ist sich für keinen Mist zu schade“ ans Eingemachte.

Am Ende müde, aber stolz
In drei Gruppen reinigten und pflegten sie Pferdesättel, jäteten Unkraut im Gewächshaus, entsorgten überreife Ernte, entfernten Laubreste und Reisig und hakten alte Holzstämme klein. Der Arbeitstag endete gegen 17 Uhr mit einem kleinen Imbiss im gemütlichen Backhaus der Farm. Alle Teilnehmenden waren nach der ungewohnten körperlichen Arbeit sehr müde, gleichzeitig aber doch sehr stolz auf das Geleistete. Gemeinsam war man sich einig, dass eine Wiederholung Ehrensache sei.

Zusätzlich gab es einen Scheck über 1.500 Euro von Bereichsleiter Marcus Buder aus dem IF-Kiezbudget. Das Geld wird unter anderem für den Ausbau des Ententeiches verwendet. Der Bereich hatte sich kurzfristig entschlossen, freiwillig und auf eigene Kosten mit einem Projekt zum Ehrenamtsmonat beizutragen.

Neuer Anstrich, neuer Glanz

 

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Gemeinsam mit Eltern und Mitarbeitern der Kindertagesstätte Mariendorf-Süd haben drei ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Berliner Sparkasse am 3. September dem Mehrzweck- und dem Gruppenraum einen neuen Anstrich verpasst.

Die Arbeitsmaterialien dafür wurden durch Spenden der Berliner Sparkasse und der Malerfirma Kolze ermöglicht, die dem Team unentgeltlich Pinsel, Eimer und andere Malerutensilien überließ.

Kampf mit dem Klebeband
Am frühen Morgen nahmen die Helfer in beiden Räumen ihre Arbeit auf – denn wie Handwerker wissen: Schon das Abkleben von Steckdosen und Leisten nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Während das Team „Mehrzweckraum“ damit noch zu kämpfen hatte, schwang Team „Gruppenraum“ bereits die Pinsel. Schließlich wurde auch im bis dahin dunklen Mehrzweckraum mit lindgrünen Farbrollen für mehr Licht gesorgt. Die Belohnung: „Eine super Stärkung mit herzhaften und süßen Speisen vom Koch der Kita“, sagt Nora Niendorf, die das Projekt für den Ehrenamtsmonat vorgeschlagen hatte.

Anschließend wurden die Fußbodenleisten aufgefrischt und die Wand im Gruppenraum mit Wolken und einer Sonne verziert. „Es hat Spaß gemacht, mit den Helfern zusammenzuarbeiten. Wir waren schneller als gedacht und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Jetzt können die Kinder in neuen, helleren Räumen lernen, toben und basteln“, so Niendorf.

Aufbau eines Mittelalterdorfes

 

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Ein siebenköpfiges Team aus der Berliner Sparkasse hat das Projekt „Mittelalter an der Spree“ tatkräftig unterstützt. Am Samstag, dem 10. September, ging es pünktlich um 10 Uhr auf dem Gelände in der Friedrichshagener Straße 7 in Köpenick nach der Begrüßung und dem Kennenlernen der Vereinsmitglieder an die Arbeit.

Die Aufgaben waren rasch verteilt: die vier Männer des Teams machten sich nach einer kurzen Einweisung durch Tischlermeisterin Nadja Näther daran, einen Palisadenzaun auf einem Teil der Grundstücksgrenze aufzubauen. Die drei Frauen hatten die Aufgabe, einen bereits bestehenden Naturzaun zu erweitern.

Palisadenzaun aufbauen
Die Richtschnur wurde gespannt und daran entlang ein ca. 60 cm tiefer Graben ausgehoben. Meter für Meter buddelten sich das Team durch den feinen Sand, der Schweiß floss in Strömen bei 28 Grad im Schatten. Dann wurden ca. 2,80 Meter lange Holzstämme mit einem Durchschnitt von 10 – 18 cm nach und nach in den Graben eingesetzt. Nach knapp fünf Stunden kräftezehrender Arbeit und der zwischenzeitlichen Mithilfe der weiblichen Teammitglieder hatten 60 Stämme auf einer Länge von ca. 15 Meter ihren festen Platz gefunden und bilden nun eine sichtbare Grenze zum benachbarten Grundstück.

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Angeleitet von Marlies Böttcher, der Vorsitzenden des Vereins „Zeitfluss e.V.“, der das Mittelalterprojekt aufbaut, übernahmen die drei Frauen den Weiterbau eines Naturzauns. Zwischen Holzstämmen füllten und flochten sie Zweige und Äste ein. Ganz so, wie im Mittelalter auch gearbeitet wurde. Eine nicht weniger anstrengende Arbeit, deren Ergebnis sich sehen lassen kann.

„Uns hat es großen Spaß gemacht hier zu helfen. Der Palisadenzaun muss natürlich noch verlängert und auch am Naturzaun weitergearbeitet werden, damit das gesamte Areal des künftigen Mittelalterdorfs eingegrenzt ist. Aber wir haben den Anfang davon gemacht und auf unser Werk sind wir stolz. Wir hoffen, dass der Verein weitere Freunde und Förderer wie die Berliner Sparkasse findet, die dieses großartige Bildungsprojekt unterstützen, damit das Mittelalterdorf so schnell wie möglich seine Türen öffnen kann“, sagt Olaf Graßnick aus dem Sparkassen-Team.

Das Mittelalterdorf wird eine Bildungseinrichtung, die vorwiegend Schulklassen besuchen können. Die Kinder sollen unter anderem lernen, wie etwa Brot gebacken oder Eisen geschmiedet wird. „Der Einsatz der Berliner Sparkasse hat uns ein großes Stück weitergebracht. Das war großartig, wie das Team hier gearbeitet hat und auch aufgetreten ist. Außerdem ist es gut zu wissen, dass wir uns weiterhin an die Sparkasse wenden können. Für den Einsatz bedanken wir uns ganz herzlich“, sagt Vereinsvorsitzende Marlies Böttcher.

 
>>> Weiter zu Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5 der Berichte
 

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