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Ehrenamtsmonat 2016: Gemeinsam für Berlin (Teil 3)

Unser Ehrenamtsmonat verknüpft nicht nur finanzielle Unternehmensspenden mit persönlichem Engagement, er bringt auch abteilungs- und bereichsübergreifend Mitarbeiter zusammen. Die tatkräftige Arbeit für den guten Zweck verbindet, wie die Resümees der Ideengeber zeigen.

Gesundes Frühstück für Schulanfänger

 

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Am Sonntag, dem 25. September, trafen sich 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der ganzen Unternehmensgruppe in der Fabrikhalle der Firma Terra Naturkost in Neukölln. Nicht weniger als 57.500 Biobrot-Boxen warteten darauf, mit gesunden Lebensmitteln gefüllt zu werden. Gemeinsam mit vielen anderen Helfern machte sich das Team an die Arbeit, die wiederverwertbaren Boxen für die Schulanfänger in Berlin und Brandenburg zu packen.

Das Berliner-Sparkassen-Team wurde dabei tatkräftig durch mitgebrachte Ehemänner, Kinder und Freunde unterstützt. Nach einer kurzen Einführung durch die Organisatorin, Dr. Barbara Heinze, ging es auch schon los. Obwohl sich die Kolleginnen und Kollegen zum größten Teil das erste Mal sahen, wurde nahezu ohne Worte eine wunderbar funktionierende „Produktionsstrecke“ gebildet, in der jeder schnell seinen Platz fand.

Das Ziel der schon seit einigen Jahren existierenden Biobrot-Box ist, dass Kinder täglich ein gesundes Frühstück bekommen. In diesem Jahr bestand die Box aus: 1 Banane, 1 Scheibe Vollkornbrot, 1 Schmelzkäsedreieck mit Schmierspatel, 1 Müslirigel und 1 Flyer. Die Berliner Wasserbetriebe steuerten zu jeder Box noch eine Mehrweg-Trinkflasche mit Wasser bei. Die Boxen und die Flaschen wurden am nächsten Tag vom Lieferdienst UPS an die Schulen in Berlin und Brandenburg ausgeliefert.

Das Berliner-Sparkassen-Team packte ihre Boxen in der Rekordzeit von drei Stunden, bis kein Material mehr zur Verfügung stand. Der arbeitsreiche Vormittag klang dann bei einem leckeren Gemüseeintopf und ein paar anregenden Gesprächen aus. „Wir haben alle großen Spaß daran gehabt, unseren Teil zu dieser sinnvollen Aktion beizusteuern. Vielleicht schaffen wir es als Berliner Sparkasse ja, künftig fester Bestandteil der Unterstützer dieser jährlich wiederkehrenden Aktion zu sein“, sagt Melanie Bärmann aus dem Sparkassen-Team.

Schöner Anstrich für Sicherheitsgitter

 

Weitere zwei Mitarbeiterinnen und ein Mitarbeiter haben das Projekt „Schöner Anstrich“ tatkräftig unterstützt. Die beiden schuleigenen Hausmeister sowie drei Eltern von Schulkindern halfen auch mit, so dass insgesamt acht Paar Hände die Pinsel geschwungen haben. Am Samstag, dem 24. September, ging es pünktlich um 10 Uhr auf dem Gelände des Manfred von Ardenne Gymnasiums in Alt-Hohenschönhausen nach der Begrüßung und dem Kennenlernen an die Arbeit.

Die Aufgabe bestand darin, acht Sicherheitsgitter vor den Fenstern des Erdgeschosses eines Schulgebäudes zu streichen. Nicht in Sparkassen-Rot sondern in glänzendem Weiß. Die Arbeitsmaterialien wurden rasch verteilt, die Leitern in Position gebracht und los ging es.

Die Hausmeister des Gymnasiums hatten bereits im Vorfeld die alten verrosteten Gitterstäbe abgeschliffen, so dass mit den Malerarbeiten sofort begonnen werden konnte. Sechs Stunden später war es geschafft. Die unschönen, verrosteten Gitterstäbe erstrahlen nun in sauberem Weiß – von außen und von innen!

Super Teamwork
Die Zusammenarbeit aller Helfer bei diesem Einsatz war super. Für eine Stärkung zwischendurch standen Kaffee, Wasser, selbst gebackener Kuchen und noch andere Leckereien zur Verfügung. „Die Initiierung und Umsetzung dieses Einsatzes hat uns sehr geholfen, bei der Verschönerung und Instandhaltung unserer Schule weiter voranzukommen. Allein hätte ich das nie geschafft. Vielen Dank!“, sagt Hausmeister Sylvio Kohla.

Futterstelle für „flotte Hufe“

 

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„Schaufeln ist einfach“, sagt Annett Lucht, „und sich ehrenamtlich zu betätigen auch“. Gemeinsam mit vier Kolleginnen und Kollegen der Berliner Sparkasse sowie von S-Servicepartner – und tatkräftig von weiteren Helfern und deren Kindern unterstützt – hat Lucht am 3. September trockene Futterstellen für die Pferde im Marienfelder Ponyclub „Zu den flotten Hufen“ e.V. geschaffen.

Es galt zunächst, einen Berg abzutragen: 18 Tonnen Sand mussten mit Schubkarren zu den Futterstellen der Ponys transportiert werden. Dort wurde der Sand verteilt, um ein Fundament für einen Paddockboden mit einer Fläche von 60 Quadratmetern zu schaffen. Dieser Boden sorgt dafür, dass die Ponys bei Regen nicht im Matsch stehen, während sie fressen.
Mit Blasen an den Händen wurden am Nachmittag die letzten Bodenplatten verlegt. „Es hat allen trotz der körperlichen Anstrengung viel Spaß gemacht“, versichert Lucht. „Wir wurden noch zu kalten Getränken, Gegrilltem, Kuchen und Kaffee eingeladen. Alle waren zufrieden und dankbar, doch ein großes Stück Arbeit geschafft zu haben.“

„Viele Kinder in der Großstadt haben leider kaum noch die Gelegenheit, mit Tieren wie Pferden in Kontakt zu treten, zumal der Reitsport für die meisten Familien auch finanziell unerschwinglich ist“, so Lucht. Der Ponyclub biete Kindern eine „gemütliche Großstadtoase, in der sie die Natur erleben und gleichzeitig Verantwortung für Ponys übernehmen können“.
 
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