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Ehrenamtsmonat 2017: Engagement in den Kiezen (Teil 3)

von Christian Seifert am 20. Oktober 2017

Bereits zum vierten Mal war der September Ehrenamtsmonat bei der Berliner Sparkasse. Rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagierten sich bei unterschiedlichsten Projekten: Sie renovierten Räume, strichen Zäune, gruben um und belegten Brote. Zusätzlich gab es für jedes Projekt bis zu 1.000 Euro für Material. Das Resümee der tatkräftigen Arbeit kann sich durchaus sehen lassen.

Teamwork in der Grundschule

Der Schulgarten der Paul-Lincke-Grundschule im Prenzlauer Berg lag über 15 Jahre brach und wilderte vor sich hin. Inzwischen haben die Erzieher, Eltern und Schüler den Garten auf Vordermann gebracht, die Arbeiten sind aber noch längst nicht abgeschlossen. Auch die Berliner Sparkasse war im Rahmen des Ehrenamtsmonats am Wiederaufbau beteiligt. Karen Uhlmann und Marthel Edouard sorgten am 13. September unter anderem für eine neue Kompostbegrenzung.

Fleißige Väter, Erzieher, Lehrer und Schülerinnen der 2. Klasse unterstützten sie dabei. So konnte das Team in Windeseile nicht nur eine neue Kompostecke bauen, die nun viel Platz für Baumverschnitt und Pflanzenreste bietet, sondern auch Hecken schneiden, Äste schreddern, Rasen mähen und neue Pflanzen setzen.

Bänker bauen Bänke

Ganz besondere Hilfe bekam der Abenteuerspielplatz im Güntzelkiez (Wilmersdorf), eine offene Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung des Nachbarschaftszentrums ufa-Fabrik: Als Teil des Ehrenamtsmonats bekam das Zentrum von der Berliner Sparkasse 1.000 Euro und tatkräftige Hilfe von 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zusätzlich spendeten Führungskräfte insgesamt 1.450 Euro, damit wirklich alle Vorhaben umgesetzt werden konnten. Organisiert hatte die Spendenaktion und den Ehrenamtseinsatz Thomas Rossmann, Leiter BusinessLine.

Mitte September war es soweit: Das Team der Berliner Sparkasse rückte an, um wie geplant den Eingangsbereich mit Sitzgelegenheiten zu bestücken, ein neues Hochbeet anzulegen, Beerensträucher zu pflanzen sowie den Sand des multifunktionalen Ballsportplatzes auszutauschen. Darüber hinaus war der Tatendrang so groß, dass auch noch neue Fußballtore gebaut wurden. „Das ehrenamtliche Engagement der Mitarbeitenden der Berliner Sparkasse hat im Kiez schon jetzt mächtig Eindruck hinterlassen. Ein großes Dankeschön an die fleißigen Freiwilligen und Spender“, freut sich Einrichtungsleiter Ruediger Corff.

Für die Helfer der Berliner Sparkasse war der Einsatz am Abend des 13. Septembers beendet, für den Spielplatz geht es noch weiter: Die Verantwortlichen möchten noch in diesem Jahr eine ökologische Laube (für Material und Werkzeug) errichten, deren Erstellung ebenfalls von der Berliner Sparkasse durch Gelder aus dem PS-Sparen und Gewinnen in Höhe von 15.000 Euro unterstützt wird. Außerdem ist ein 200 m² Haus geplant, das die in die Jahre gekommenen Container, die bisher auf dem Gelände stehen und als Aufenthaltsräume bei kalter Witterung dienen, ersetzen.

Der Abenteuerspielplatz im Güntzelkiez ist ein beliebter Treffpunkt für Kinder und ihre Familien mit täglich bis zu 100 Besuchern. Die Angebotsschwerpunkte liegen im handwerklich-kreativen Bereich und in der Umweltbildung. Seit 2012 war der Abenteuerspielplatz von der Schließung bedroht. Nun ist er dank gemeinsamer Anstrengungen gerettet und seit März 2014 wieder geöffnet. 3.000 Berlinerinnen und Berliner stimmten bei einem Bürgerbegehren für den Erhalt. Der Jugendhilfeausschuss und das Jugendamt fanden einen neuen Träger: das Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum ufaFabrik e.V. Mehr zum Spielplatz gibt es hier.

Turnraum für Wirbelwinde

Unter dem Motto „Kinder brauchen Bewegung“ startete Anfang September die Neugestaltung des Turnraums in der Kindertagesstätte „Wirbelwind“ in Berlin-Wittenau. Martina Büchner, Nadine Schürer und Daniela Sonntag aus der Filiale in Tegel waren gekommen, um mit den Erziehern der Kita die kleine Sporthalle zu renovieren. Die Helfer entfernten den alten PVC-Boden und verlegten einen neuen Bodenbelag. Danach bekamen die Wände eine neue frische Farbe. Hier durften auch die kleinsten Kita Kinder den Pinsel schwingen.

Mit der Spende der Berliner Sparkasse konnte die Kita hauptsächlich neue Bewegungsgeräte beschaffen. Diese montierte das Team kurzerhand ebenfalls, sodass die Kinder sie gleich mit viel Begeisterung ausprobieren konnten. „Wir alle sind sehr dankbar für die neuen Spielgeräte, die die Sparkasse möglich gemacht hat“, so die Kitaleiterin Kristine Frick.

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