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Ehrenamtsmonat 2017: Engagement in den Kiezen (Teil 5)

von Tanya Zlateva am 5. Dezember 2017


Bereits zum vierten Mal war der September Ehrenamtsmonat bei der Berliner Sparkasse. Rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagierten sich bei unterschiedlichsten Projekten: Sie renovierten Räume, strichen Zäune, gruben um und belegten Brote. Zusätzlich gab es für jedes Projekt bis zu 1.000 Euro für Material. Die letzten zwei Projekte werden jetzt vorgestellt.

Mit viel Herz für viele Herzen

Endlich war es soweit: Die langersehnte Übergabe von über 120 Herzkissen an den OnkoRat e.V. konnte stattfinden. Sehr gerührt und glücklich übernahm Ende Oktober die Vertreterin des Krebshilfevereins, Claudia Evers, die liebevoll genähten Einzelstücke. Diese werden eine Weile reichen, um betroffene Brustkrebspatientinnen zu trösten und gesundheitlich zu unterstützen.

20 Kolleginnen und Kollegen aus der Berliner Sparkasse und dem Servicepartner haben tatkräftig mitgewirkt und auch ihre Freunde und Verwandten zum Mitnähen gewinnen können. Nur durch dieses besondere Engagement war es möglich, in so kurzer Zeit so viele Kissen herzustellen. Die Arbeit hat so viel Freude bereitet, dass sich viele Teilnehmer schon auf die nächste Aktion freuen!

Bibliothek für Spreeknirpse

Kolleginnen und Kollegen rückten in der Kita Spreeknirpse in Treptow-Köpenick an, um eine neue Bibliothek für die Kinder und einen Begegnungsraum für Eltern und Erzieher zu schaffen. Im Vorfeld hatten Erzieherinnen und der Hausmeister mit einem kleinen Team mehrere Lagen Tapete, alte Möbel und Teppich entfernt.

Das Sparkassen-Team konnte so nach einer kurzen Willkommens- und Kennenlernrunde voller Elan mit der Arbeit starten. Während die einen feinen Innenputz an die Wände brachten, verlegten die anderen neuen Fußbodenbelag inklusive der passenden Leisten. Dann musste noch die Tür abgeschliffen und lackiert werden und das Team hängte die Decke mit Tüchern ab und baute diverse neue Möbel auf.

Klingt alles ganz einfach, wären da nicht immer wieder kleine Schwierigkeiten aufgetaucht: Beim Auftragen des Putzes kamen den Helfern Teile der Wand entgegen und die alte Farbe wollte sich an einigen Stellen partout nicht abdecken lassen. Zusätzlich waren die Wände so uneben, dass die Bodenleisten zunächst nicht halten wollten.

Aber durch Kreativität und unkonventionelles Denken konnten nach 12 Stunden die letzten Helfer erschöpft, jedoch zufrieden und stolz den Raum übergeben.

„Mit der finanzielle Unterstützung der Berliner Sparkasse und dem großen Engagement ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, haben wir es geschafft, aus einem ungeliebten Raum eine Wohlfühloase für Groß und Klein zu schaffen. Die durchweg positive Resonanz und der Dank von Eltern, Kindern und Erzieher zeigen uns, dass der Einsatz ein voller Erfolg war“, freut sich Andreas Wünsch, Mitarbeiter der Berliner Sparkasse.

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