Berliner Sparkasse  

Für gute Nachbarschaft: Ehrenamtsmonat 2016 (Teil 2)

von Tanya Zlateva am in Gut für BerlinKommentieren

Raus aus den Filialen und Büros, rein in die Kieze: Zum inzwischen dritten Mal haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Berliner Sparkasse, S-Servicepartner und S-Kreditpartner den September zum Ehrenamtsmonat gemacht. Quer durch Berlin haben sie dabei 20 gemeinnützige Vereine und mildtätige Initiativen unterstützt. So vielseitig die Aktivitäten, so einhellig sind die positiven Erfahrungen – drei Projekte haben wir bereits vorgestellt, jetzt folgen die nächsten drei Projektberichte:

Sparkassen-Team beim bundesweiten Wheel-Soccer-Cup

 

Viele helfende Hände aus der Berliner Sparkasse haben dem Wheel-Soccer-Cup für Kinder und Erwachsene am 3. und 4. September zum Erfolg verholfen. Regionalleiter Frank Schröter hatte zum Einsatz aufgerufen, 16 Personen (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und teilweise auch deren Kinder) folgten ihm in die Max-Schmeling-Halle. Das Team half beim Aufbau, bei der Koordination der Teams und hat die Snack- und Getränkebar mit betreut. Außerdem stellte die Berliner Sparkasse ein eigenes Team für den Wheel-Soccer-Cup der Erwachsenen: Auszubildende und Führungskräfte traten im Spiel um den Pezzi-Ball gegen andere Mannschaften an – und konnten sogar tolle Siege einfahren.

„Es war für uns alle ein besonderer Tag, weil wir wirklich helfen konnten und wir von vielen Rollstuhl-Fahrern – insbesondere den Kindern – sehr stark beeindruckt sind. Die Perspektive, unsere Welt aus einem Rollstuhl zu erleben, bleibt sicher lange in Erinnerung“, fasst Frank Schröter den Einsatz zusammen. Der Verein Pfeffersport habe sich beim Team und der Berliner Sparkasse mehrfach bedankt. „Wir sollen unbedingt wieder mal vorbei schauen“, so Schröter.

Spende aus dem Kiezbudget
Die Berliner Sparkasse hat zusätzlich aus dem Kiezbudget zwei Rollstühle für den Pfeffersport e.V. gespendet. Das war übrigens nicht der erste Kontakt: Bereits 2015 besuchten sechs Auszubildende aus der Region Pankow mit Frank Schröter den Verein, trainierten mit den „Rollikids“ und übergaben einen Scheck an die Rollstuhlsportler.

16 Teams mit insgesamt 130 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Beeinträchtigung waren beim fünften Wheel-Soccer-Cup dabei. Wheel Soccer ist ein Mannschaftssport, bei dem zwei Teams gegeneinander spielen. Ein Gymnastikball wird dabei mit den Händen oder dem Rollstuhl geschlagen beziehungsweise gestoßen. Ziel ist es, den Ball im gegnerischen Tor zu versenken.

Schaffe, schaffe, Häusle baue

 

ehrenamt-knoblich-gruppeDie Kita Kinderstube wünschte sich ein Holzspielhaus, um „Mutter, Vater, Kind“ spielen zu können. Eine gute Idee, dachte sich René Knoblich, dessen Kind in die Kinderstube geht. Mit vier Kolleginnen und Kollegen aus dem Geschäftsfeld Private Kunden ging es am 20. September nach Köpenick.

Gar nicht so einfach, die vielen Schrauben, Latten und Bretter an die richtige Stelle zu legen und aus so vielen Einzelteilen ein Holzhaus zu bauen. Das noch dazu mit einem runden Dach ausgestattet ist. Neben dem Aufbau des Holzspielhauses gab es auch im Garten der Kita einiges für die fleißigen Helfer zu tun. Nach sieben Stunden harter Arbeit (inklusive Pause) war dann aber alles geschafft – vor allem die fünf ehrenamtlichen Helfer.

Schularbeiten mit Spaten und Spitzhacke

 

ehrenamtsmonat-allahwerdi-gartenWährend im Gebäude die Einschulung neuer Erstklässler gefeiert wurde, hat ein Team aus sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Berliner Sparkasse und von S-Servicepartner am 10. September gemeinsam mit Eltern und Schülern die Gartenflächen der Evangelischen Schule Steglitz auf Vordermann gebracht.

Mit Spaten, Spitzhacken und vielen Säcken voll von Komposterde und Hornspänen brachten die Ehrenamtlichen, deren Kinder zum Teil die Schule besuchen, Beeren- und Bambussträucher in den Boden. Ein Gartenhäuschen retteten sie mithilfe von Winkelschleifer, Akku-Schrauber und Lochband vor der Schieflage. Auch anschließend bewiesen die Helfer, die in den roten Sparkassen-T-Shirts die Aufmerksamkeit auf dem Gelände auf sich zogen, Durchhaltevermögen: Sie befreiten einen Teich von Algen und legten noch bis in den Nachmittag einen Trampelpfad mit Gehwegplatten aus.

„Die Schulleiterin Sigrid Kettner lobte die Ehrenamtsaktion der Sparkasse bei den Einschulungsveranstaltungen, kam danach auf mich zu und dankte uns – sichtlich gerührt – herzlich für die Zuwendung und Unterstützungen“, berichtet Ideengeber Readley Allahwerdi. Er ist sicher: Die Aktion wird bei Kindern, Eltern und Lehrern lange in guter Erinnerung bleiben. „Vielen Dank für die tolle Möglichkeit, die wir hier im Rahmen des Ehrenamtsmonats hatten.“
 
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