Top Treffer für „

Kein Treffer. Bitte überprüfen Sie Ihre Suche.


Ihre Sparkasse

Finden Sie weitere Informationen bei Ihrer Sparkasse vor Ort.

Schliessen

Innovativer Salon: Start-up meets Grown-up

„Start-up meets Grown-Up – Wie können etablierte Unternehmen von Start Ups profitieren“: Das war das Motto des 11. Innovativen Salons am 13. Juli im Max Liebermann Haus, den die Berliner Sparkasse mit dem Innovationspreis Berlin Brandenburg veranstaltete. Beispiele lieferten Prof. Dr. Julian Kawohl, Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft mit dem Schwerpunkt Strategic Business Transformation, Sarah Tietze-Kamya von Berlin Partner sowie Matthias Krinke von pi4 Robotics und Steffen Setzer von Laser Line. Beide Unternehmen – pi4 als Start-up und Laserline als Unternehmen – kooperieren in Sachen 3D-Druck.

Prof. Dr. Julian Kawohl stellte den mehr als 80 Gästen vor, ob und wie etablierte Unternehmer und Startups tatsächlich voneinander profitieren können. Im Fokus des Vortrags stand die Digitalisierung. Innovationen und neue Ideen sprießen an jeder Ecke: Smarte Socken, die ihrem Träger sagen, wann sie gewechselt werden müssen, Bankkonten, die innerhalb von Minuten online eröffnet werden können und Kühlschränke, die selbst merken, wann die Milch abläuft und automatisch neue bestellen.

Dass die alteingesessenen Unternehmen diesen Trend nicht einfach aussitzen können, dafür gibt es viele Beispiele. Kodak hat die digitale Revolution verschlafen – und konzentriert sich heute auf Drucker statt auf Digitalkameras und Fotografie. „Internetfirmen drängen nach und nach in die verschiedensten Bereiche. Es gibt schon jetzt das erste Start-up mit Banklizenz in Berlin“, so Prof. Dr. Kawohl. Verbindung statt Bekämpfung ist sein Tipp. So könnten neue Ideen auf erfahrene Technologien treffen und es entstehe ein neues Maß an Möglichkeiten.

Marketing mit Pop-Up-Lab
Dies unterstrich auch Sarah Tietze-Kamya von Berlin Partner. Sie ist verantwortlich für das Städtemarketing. Nicht einfach bei einer Stadt, die Deutschlands Gründerhauptstadt ist und deren Start-ups 2015 deutlich mehr Wagniskapital eingesammelt hat, als die Kollegen aus London. „So viel innovative Kraft ist schwer ins klassische Marketing zu packen“, so Tietze-Kamya. Daher hat sie sich mit ihren Kollegen etwas Neues ausgedacht: ein Pop-Up-Lab, das in den Innenstädten der europäischen Metropolen die Tore öffnet. In diesem Labor werden sieben Tage lang Berliner Start-Ups vorgestellt.

Innovativer-Salon_IMG_1777

Neu trifft auf etabliert
Wie beispielsweise pi4 Robotics, deren Geschäftsführer Matthias Krinke zusammen mit Steffen Setzer von Laserline ein ganz praktisches Beispiel der „Start-up meets Grown-up“ Verbindung vorstellten. Das Berliner Druckzentrum Laserline arbeitet mit dem Hersteller von humanoiden Robotern zusammen. Im Pop-Up-Lab war pi4 mit dem Roboter „Anna“ vertreten, der Gummibärchen in von Laserline produzierten Pappwürfeln verteilte.

Innovativer Salon
Der Innovative Salon ist eine Veranstaltungsreihe des Geschäftsbereichs Firmenkunden, der für Nominierte und Preisträger des Innovationspreises Berlin-Brandenburg und auch für eigene Firmenkunden und Netzwerkpartner ausgerichtet wird. Als langjähriger Premium-Partner des Wettbewerbs möchte die Berliner Sparkasse damit die Teilnehmer und andere Unternehmer zusammenführen, deren Netzwerk ausbauen, interessante Themen anbieten und letztendlich auch neue Kunden gewinnen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.