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Kinder und Geld: Regelmäßiges Taschengeld

von Christian Seifert am 3. November 2017

Weiter geht es in unserer Serie „Kinder und Geld“. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit dem Taschengeld und was es dabei zu beachten gilt.

Tipp Nummer 2
Klappt es mit der Theorie, darf die Praxis nicht fehlen. Deshalb ist es wichtig, dass Ihr Kind regelmäßig Taschengeld bekommt – und das circa ab dem sechsten Lebensjahr. Nur so lernt es nachhaltig mit Geld umzugehen.

Geben Sie ihm auch ein paar Regeln mit auf den Weg. Dann wird es schon bald Taschengeldprofi sein:

  • Es gibt keinen Kredit. Ist das Geld alle, ist das Geld alle. Einen Kredit, den Ihr Kind zurückzahlen kann, gibt es nicht. Es muss warten, bis Sie das nächste Taschengeld zahlen. Dann kann es erneut Geld ausgeben.
  • Es gibt keinen Vorschuss. Es gilt das gleiche Prinzip wie beim Kredit: Hat Ihr Kind sein Geld ausgegeben, muss es bis zum nächsten Zahltag warten. Es muss lernen, sein Geld einzuteilen oder für größere Wünsche zu sparen.
  • Es gibt Taschengeld regelmäßig: Egal, ob Ihr Kind eine Fünf geschrieben hat oder ob es frech zum Nachbarn war: Reduzieren Sie nicht sein Taschengeld. Das bleibt, unabhängig vom Verhalten oder der Leistung Ihres Kindes. Ihr Kind soll lernen zu planen.

 

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