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Kinder und Geld: Vom Taschengeld zum Budgetgeld

von Christian Seifert am 24. November 2017


Das ist der letzte Teil unserer Serie „Kinder und Geld“. Dieses Mal geht es darum, wie das Taschengeld zum Budgetgeld wird.

Tipp Nummer 5
Je älter Ihr Kind wird, desto eigenständiger soll es mit seinem Geld umgehen. Hat Ihr Kind seine Ausgaben gut im Blick und schafft es immer wieder etwas zu sparen, sollten Sie daher einen Schritt weiter gehen.

Neben dem Taschengeld, das Ihr Kind für all die schönen Dinge des Lebens ausgeben darf, erhält es dann einen weiteren festen Betrag. Ab 14 Jahren können Sie das ganz einfach auf ein eigenes Girokonto überweisen. Ihr Kind bezahlt damit dann die notwendigen Dinge, die zu seinem Alltag gehören.

Sie können Schritt für Schritt damit anfangen. Ein Anfang wäre zum Beispiel, dass Ihr Kind vom weiteren Geld seine Kleidung selber kauft. Später kommen dann Schulmaterial, Kosmetik- oder Hygieneartikel oder auch die Reparatur des Fahrrads hinzu. Was wichtig ist und bleibt: Ihr Kind entscheidet, was es kauft und wie viel es für welchen Posten ausgibt. Dieses Budgetgeld ist eine gute Vorbereitung für das Leben, das Ihren Sprössling erwartet, nachdem er sein Elternhaus verlassen hat.

Außerdem ist eigenes Geld für Kind auch entspannter für die ganze Familie. Diskussionen um Geld für neue Klamotten oder Aktivitäten mit Freunden fallen so nämlich weg.

Als Anhaltspunkt für das Budgetgeld gibt der Beratungsdienst Geld und Haushalt diese Hinweise.

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