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Länger gesund leben – eine App soll dabei helfen

eingestellt von Tanya Zlateva am 28. März 2018 | Kategorie: Gründer und Unternehmer

Weiter geht’s mit unserer Serie „Gut gegründet“, in der wir Gründer aus Berlin und ihre Geschäftsideen vorstellen. In den nächsten Interviews wollen wir die Gewinner von unsesem Start-up-Pitch näher kennenlernen und mehr über ihre Produkte und Visionen erfahren. Ähnlich wie Maxie Matthiessen – die Gründerin vom Femna und Kanokporn Holtsch – Gründerin von POOK, haben sich auch die Jungs von Yolife das Thema Gesundheit auf die Fahne geschrieben. Wir sprachen mit Tassilo Weber, dem Mitgründer von Yolife.

Kannst du dich kurz vorstellen?

Ich bin Tassilo, 32, aus Berlin, Mitgründer von Yolife. Im Inneren von tiefen Fragen getrieben, bin ich zunächst durch 50 Länder gereist, habe dann meinen Master in Philosophie gemacht, parallel dazu meine Ausbildung als Design Thinker am HPI in Potsdam und habe anschließend fünf Jahre als Coach für Unternehmen und Start-ups gearbeitet und vor Yolife zwei Organisationen gegründet.

Was macht dein Start-up?

Yolife ist eine App in der Entwicklungsphase, die dir dabei hilft, länger gesund zu leben und Alterskrankheiten vorzubeugen. Du beantwortest Fragen in allen relevanten Lebensbereichen – ob nun Ernährung, Sport, Schlaf, soziales Leben usw., bekommst deine voraussichtliche gesunde Lebensdauer berechnet und bekommst fortwährend Instruktionen, um deine schlechten Gewohnheiten loszuwerden. Um motiviert zu bleiben, wirst du mit anderen Nutzern in der gleichen Situation gematcht.

Zunächst als Freemium-Modell, werden wir später zu einem Marktplatz für Drittanbieter von Produkten und Services. Die eigentliche Langzeitstrategie zielt jedoch darauf ab, ein Portal für die Verjüngungstherapien zu werden, an denen vor allem gerade viele Biotech-Startups im Silicon Valley arbeiten.

Warum hast du gegründet?

Ich habe im Zuge meiner Sinnsuche festgestellt, dass sich der Mensch inmitten der eigenen Evolution befindet. Der nächste große Schritt hierbei ist neben der Explosion künstlicher Intelligenz die radikale Verlängerung der Lebensdauer. Zu diesem Schritt will ich eine Brücke für möglichst viele Menschen bauen, damit es kein reiner Eliteschritt wird. Ein eigenes Tech-Startup ist hierfür das einzig mir mögliche Mittel.

Was findest du an Berlin besonders gut?

Berlin ist meine Heimatstadt, vor allem Freunde und Familie halten mich hier. Wenn ich die Stadt in einem Wort beschreiben müsste, so wäre es Originalität. Hier wird man sowohl als Person als auch als Gründer fortwährend gedrängt, zu reflektieren und sich neu zu erfinden.

Wie erlebst du deine Zeit in „The Place“?

Ich hatte in „The Place“ schon sechs Monate als Start-up-Coach für ein Unternehmens-Spinoff gearbeitet und fühle mich dort deswegen zu Hause. Nun auf der anderen Seite als Gründer zu arbeiten, ist jedoch tausendmal besser. Jeden Tag fliegen einem neue Möglichkeiten zu, sodass man zunächst die Kunst des Nein-Sagens lernen muss.

Wie kann man dir aktuell helfen?

Was jeder Leser sofort machen kann, ist den 3-minütigen Lebensdauertest auf unserer Website zu machen, sich für unseren Newsletter anzumelden und den Test mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen. Wir wollen zunächst ein Bewusstsein für das Thema schaffen, und jede Unterstützung hilft. Ansonsten suchen wir auch noch nach einem CTO.

Start-up-Team_klein

Das FirmenCenter Gründung und Nachfolge betreut Gründer von der ersten Idee bis zur gefestigten Existenz.

Als spezielles Start-up-Team kümmern sich unsere Experten Arnas Bräutigam und Till Willebrand um Firmengründer mit besonders innovativen und technologischen Geschäftsmodellen. Sie kennen die Bedürfnisse der Ausgründer sehr gut und sind mit den Berliner Hochschulen bestens vernetzt.

www.berliner-sparkasse.de/gruendung

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