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Lücken schließen – Sehnsuchtsort Berlin

eingestellt von Tanya Zlateva am 26. Oktober 2018 | Kategorie: Allgemein

Bezahlbar, zentral, verfügbar – das sind die wichtigsten Anforderungen an den Wohnungsmarkt. In Berlin eine zunehmend schwierige Angelegenheit: Immer mehr Menschen kommen in die Stadt, die Nachfrage steigt, die Preise ziehen immer weiter an. Wie entsteht eigentlich vernünftiger Wohnraum für die vielen Zuzügler? Bauträger und Investoren arbeiten mit Hochdruck daran, attraktiven Wohnraum zu schaffen. Manchmal geht das ganz einfach: Bauträger Zsolt Farkas von der ZS Beteiligungs GmbH etwa trat mit dem Wunsch einer Projektfinanzierung an die gewerbliche Immobilienfinanzierung der Berliner Sparkasse heran – die wiederum die BSK Immobilien GmbH zwecks Vermarktung der Wohnungen eingeschaltet hat. Auf einer Lichtenberger Baustelle erörtern Zsolt Farkas, Geschäftsführer Jens Haupt und Kundenbetreuerin Juliana Pfeil von der BSK Immobilien GmbH sowie Fabian Bechem von der gewerblichen Immobilienfinanzierung das erfolgreiche Projekt.

Was ist das Besondere an den Wohnungen, die hier  gebaut werden?

Zsolt Farkas: Uns ist es wichtig, eine hohe Qualität und gute Grundrisse zu bieten. Hinzu kommt die zentrale und trotzdem ruhige Lage sowie relativ günstige Mieten. Dafür eignet sich Lichtenberg hervorragend. Es sind nur 400 Meter zur S-Bahn-Haltestelle – und von dort fährt man eine gute Viertelstunde bis zum Alexanderplatz.

Juliana Pfeil: Vor dem Hintergrund der dynamischen Preisentwicklung in Berlin haben wir hier ein sehr vernünftig kalkuliertes Projekt. Wir freuen uns besonders, dass viele Familien mit Kindern einziehen werden, die in den Innenstadtbezirken mit deutlich höheren Quadratmeterpreisen rechnen müssten.

Jens Haupt: Der Anspruch an Lichtenberg ist ein anderer als an Charlottenburg oder Steglitz. Es ist ein zunehmend trendiger Bezirk, der in den kommenden Jahren noch großen Charme entwickeln wird. Immer mehr junge Menschen wohnen hier, viele Familien und junges Gewerbe zieht es hierher.

Herr Farkas, welche Vorteile bringt Ihnen die Finanzierung und Vermarktung aus einer Hand?

Zsolt Farkas: Was wir generell bei der Berliner Sparkasse schätzen, kommt auch hier zum Tragen: Wir werden immer persönlich angesprochen, und sowohl Abwicklung als auch Vertragsgestaltung sind flexibel und schnell. Hinzu kommt das für uns sehr wertvolle lokale Know-how.

Jens Haupt: Als Kunde profitieren Sie einfach von einem reibungslosen Ablauf, bei dem eins ins andere greift. Wir können als Immobiliengesellschaft der Berliner Sparkasse direkt auf den Erkenntnissen aufbauen, die zwischen dem Finanzierungspartner und den Bauträgern entstehen. Das hält die Prozesskette relativ kurz, wir können so schneller handeln.

Fabian Bechem: Genau, wir spielen uns gegenseitig die Bälle zu. Für den Kunden reduziert sich der Kommunikationsaufwand und wir kommen gemeinsam schneller zum Ziel.

Zsolt Farkas: Die BSK Immobilien GmbH kennt den Markt und geht für uns Bauträger wirklich ins Detail. Die Finanzierung und Vermarktung aus einem Haus holt für uns das Beste aus so einem Projekt heraus.

Die BSK Immobilien GmbH ist noch relativ jung. Wo liegt ihr Fokus?

Jens Haupt: Als Unternehmenstochter vereinen wir natürlich die Werte des Hauses: Nähe zum Menschen, Fairness, Transparenz, Offenheit. Uns ist wichtig, dass wir zusammen mit Bauträgern, Käufern und Verkäufern eine Immobilienvermittlung bieten, auf die sich unser Kunde verlassen kann.

Juliana Pfeil: Wir sind in ganz Berlin unterwegs – und auch in den Filialen gut sichtbar. Wir merken, dass dies sehr gut bei unseren Kunden ankommt. Auch Angebote wie die digitale Wohnmarktanalyse auf unserer Website, über die Kunden mit ein paar Klicks den Wert ihres Objekts ermitteln können, werden gern genutzt.

Welche Schwerpunkte setzt die gewerbliche Immobilienfinanzierung?

Fabian Bechem: Die Berliner Sparkasse ist als führender Finanzierer vor Ort in allen Kundensegmenten vertreten. Auch auf Objektseite sind wir vielseitig. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Wohnen, Handel und Büro. Aber wir schauen uns auch selektiv Hotel, Logistik und Pflege an. Im Grunde machen wir das, was der Markt macht. Alles, was zu Berlin passt, soll auch zu uns passen. Wir betreuen Investoren, Entwickler, Bauträger, das heißt, wir decken den kompletten Zyklus ab. Eine große Immobilienbank strukturiert ihre Kunden nach Assetklassen, geht also sehr übers Geschäft, während wir kundenbezogen agieren können. Schließlich verfolgen wir als Berliner Sparkasse einen universellen Kundenansatz.

Ein Blick in die Zukunft: Welche Entwicklungen erwarten den Berliner Immobilienmarkt?

Fabian Bechem: Berlin hat noch sehr viele Baulücken. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass sich der Markt vernünftig und vor allem nachhaltig entwickelt – nicht immer nur höher, größer, weiter, sondern vor allem langfristig und solide. Natürlich wollen wir dabei auch unsere gute Marktposition weiter ausbauen.

Jens Haupt: Wir haben ja hier eine besondere Historie. Im Vergleich zu anderen Städten hat Berlin nach der Wende eine andere Preisentwicklung erlebt. Diese zieht jetzt nach. Es ist sicher eine besondere Herausforderung, in diesem intensiv umworbenen Markt angemessen und organisch zu wachsen. Aber der Bedarf an privat finanziertem, bezahlbarem Wohnraum nimmt weiter zu.

Zsolt Farkas: Und dabei geht es immer mehr um Qualität: Wir sehen, dass die Qualitätsansprüche der Bewohner steigen. Die Leute möchten zunehmend Neues und Zeitgemäßes haben. Es ist ein qualitativer Umschwung, der auf Berlin zukommt. Auch das heißt: Weitere Neubauten werden benötigt.

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