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Meine ersten Tage bei der Berliner Sparkasse

In der Berliner Sparkasse beginnen am 1. September traditionell die neuen Auszubildenden und Dual Studierenden ihre berufliche Ausbildung. In diesem Jahr sind es 53 Auszubildende und 17 Dual Studierende. In den ersten beiden Tagen bei ihrer Arbeitgeberin gibt es ein umfangreiches Informationsprogramm. Darüber berichtet die neue Auszubildende Vivien Lüdtke.

„Am Donnerstag, dem 1. September, war es endlich soweit und ich begann mit meiner Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Berliner Sparkasse. Irgendwie hatte ich im Vorfeld ein etwas mulmiges Gefühl, da mir klar war, dass einerseits die schönen Zeiten mit langen Sommerferien und frühem Schulschluss endgültig vorbei sein würden, und andererseits jetzt mein Berufsleben und damit ein neuer Zeitabschnitt beginnen würde. Somit war ich sehr gespannt, was auf mich zukommen und mich in den nächsten Tagen erwarten würde. Außerdem war ich neugierig auf meine Mitauszubildenden.

Lampenfieber gehört dazu

Die Angst vor der neuen Herausforderung war mir bereits durch die im April durchgeführte Informationsveranstaltung der Ausbildungsabteilung für die neuen Nachwuchskräfte und ihre Eltern sowie meine Teilnahme am Sommerfest genommen worden, da ich dort auch schon die Möglichkeit hatte, andere Auszubildende kennen zu lernen. Dies half mir vor allem dabei am ersten Tag auf mir bekannte Gesichter zuzugehen und mich mit ihnen über unsere Nervosität und die jeweiligen Ängste auszutauschen.

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Die 70 neuen Nachwuchskräfte (53 Auszubildende, 17 Dual Studierende) wurden sehr herzlich vom Vorstandsvorsitzenden Dr. Johannes Evers und Ausbildungsleiterin Inci Cikik sowie dem gesamten Ausbildungsteam begrüßt. Positiv überrascht war ich, dass Dr. Evers mit uns gleich zu Beginn eine Gesprächsrunde durchführte und sehr an unserer Meinung über die Berliner Sparkasse interessiert war.

Einführungsseminar

Nach dieser Einführung wurden wir in kleinere Seminargruppen eingeteilt, unsere Ausbilder begrüßten uns und stellten den Ablauf vor. Gleichzeitig erhielten wir die Möglichkeit, unsere neuen „Mitschüler“ kennenzulernen. Hierzu konnte jeder Auszubildende und Dual Studierende auf einer riesigen Weltkarte ein Fähnchen in sein Herkunftsland stecken. Nicht überraschend kamen die meisten aus Deutschland, jedoch fand ich die Vielfältigkeit einmalig, da Kolleginnen und Kollegen unter anderem aus Russland, Frankreich, Portugal, Türkei, Sierra Leone, Ghana, Dominikanische Republik, Südafrika und sogar Brasilien und die USA vertreten waren.

Vorstellung in der Filiale

Während des ersten Tages blieb mir die ganze Zeit die Frage im Hinterkopf, in welcher Filiale ich denn nun eingesetzt werde. Natürlich kam dieser Programmpunkt als letztes und die Spannung hielt sich somit von neun Uhr morgens bis um 15 Uhr. Anschließend durften wir uns in unserer Ausbildungsfiliale vorstellen. Dort wurde ich sehr herzlich und freundlich aufgenommen, allen Mitarbeitern vorgestellt und hatte sofort das Gefühl, eine von ihnen zu sein. Am Ende des Tages war ich aber auch froh, endlich zu Hause zu sein und alles Neue erst einmal zu verarbeiten.

Viel Lernstoff am zweiten Tag

Am zweiten Tag meiner Ausbildung hatte sich meine Anspannung deutlich gelegt, war aber noch nicht weg. Heute wurden neben wichtigen Themen wie Geldwäsche, Datenschutz und Bankgeheimnis auch die Regelungen im Krankheitsfall erläutert.

Zusammengefasst haben mir diese langen und aufregenden Einführungstage jedoch bewie-sen, dass meine Entscheidung, eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Berliner Sparkasse zu beginnen, die richtige war. Und nach den ersten Tagen in meiner Filiale kann ich sagen: das Arbeiten macht mir so richtig Spaß.“

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