Berliner Sparkasse  

Natürliche Medizin für Frauen

von Tanya Zlateva am in Gründer und UnternehmerKommentieren

Berlin macht sich seit Jahren einen Namen als Gründerstandort. Aber wer sind eigentlich die Gründer der Hauptstadt und was treibt sie an? Zusammen mit unserem Start-up-Team wollen wir Ihnen einige von ihnen vorstellen. In unserer neuen Serie „Gut gegründet“ lassen wir sie von sich erzählen – von ihren Ideen, Motivation und Visionen und auch von den Erfahrungen, die sie bisher gemacht haben. Der Auftakt macht Maxie Matthiessen, die zusammen mit Emily Casey eine Firma gegründet hat, um „Frauen einen Ort zu geben, wo sie hoch qualitative und natürliche Produkte für die verschiedenen Phasen ihres Lebens finden.“

Kannst du dich kurz vorstellen?

Mein Name ist Maxie Matthiessen, ich bin eine international preisgekrönte Gründerin mit einer Passion für Women’s Health. Meine erste Firma, Ruby Cup, produziert eine gesunde, sichere und umweltfreundliche Lösung für die Frauenhygiene und verkauft in die ganze Welt. Für jedes verkaufte Produkt wird eines an ein Mädchen in Ostafrika gespendet. Mein jetziges Start-up und Herzensprojekt – Femna – produziert und vertreibt natürliche Medizin für Frauen. Von PMS bis hin zur Menopause kann Frau sich bei uns natürliche Abhilfe für die verschiedenen Frauenprobleme schaffen.

Was macht dein Start-up?

Femna ist die erste Firma, die sich auf natürliche Frauengesundheit spezialisiert hat. Kräuter- und Naturmedizin liegen voll im Trend, sind in der digitalen Welt aber noch nicht richtig angekommen. Wir machen Kräuter „sexy“ und bringen sie in die digitale Welt. 75% aller Frauen haben Hitzewallungen in den Wechseljahren, 84% erleben Menstruationsbeschwerden, 36% Frauen kaufen Kräuter während der Schwangerschaft, 80% der gesamten Kräuter werden von Frauen gekauft. Das ist unser Markt, wir helfen Frauen, auf natürliche Weise durch ihre hormonellen Phasen zu kommen.

Warum hast du gegründet?

Ich habe gegründet, weil ich die Kreativität am Gründen liebe. Man kann sich ganz entfalten, Dinge ausprobieren, ohne durch x Stufen Bürokratie zu gehen und man ist immer nah am Puls der Zeit. Gründen ist jedoch kein Zuckerschlecken, man braucht Durchhaltevermögen und Unterstützung aus dem Umfeld.

Was findest du an Berlin besonders gut?

Berlin hat eine vibrierende Start-up-Szene. Hier findet man zu jedem Problem eine Person, die helfen kann, es zu lösen. Es gibt viele relevante Events für Gründer und auch sonst findet man hier viele gleichgesinnte „Verrückte“, die sich trauen, einen unkonventionellen und risikoreicheren Weg einzuschlagen.

Wieso hast du die Berliner Sparkasse als Bank gewählt?

Ich schätze den Beratungsansatz der Berliner Sparkasse sehr. Im ersten Jahr ist das Konto besonders günstig. Dies ist sehr wichtig, denn die wenigsten Start-ups haben anfangs viel Geld. Und dass man immer anrufen kann, wenn man Fragen hat, ist große Klasse. Außerdem mag ich den lokalen Ansatz der Sparkassen.

Wie kann man dir aktuell helfen? Gibt es etwas, das du gerade besonders brauchst und das die Leser möglicherweise haben bzw. dir anbieten könnten?

Wir benötigen Experten im Online-Marketing-Bereich aber auch relevante Vertriebspartner, die Femna in der Anfangsphase unterstützen können.


Start-up-Team_kleinDas FirmenCenter Gründung und Nachfolge betreut Gründer von der ersten Idee bis zur gefestigten Existenz.

Als spezielles Start-up-Team kümmern sich unsere Experten Arnas Bräutigam und Till Willebrand um Firmengründer mit besonders innovativen und technologischen Geschäftsmodellen. Sie kennen die Bedürfnisse der Ausgründer sehr gut und sind mit den Berliner Hochschulen bestens vernetzt.

www.berliner-sparkasse.de/gruendung

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