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Überweisungen ins Ausland – ganz einfach

von Tanya Zlateva am 6. November 2017

Sie wollen ein Ferienhaus auf Sardinien bezahlen oder Ihren Sohn bei seinem Studium in den USA unterstützen? Für solche Fälle gibt es den internationalen Zahlungsverkehr. Ob innerhalb Europas oder weltweit – wir stellen die verschiedenen Verfahren vor und sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen.

Beträge innerhalb der Europäischen Union überweisen
In weiten Teilen Europas gehen Überweisungen heute sehr schnell und sicher. Denn die 28 Staaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino und die Schweiz bilden seit einigen Jahren einen gemeinsamen Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area – kurz SEPA). Mit der SEPA-Überweisung zahlen Sie in Euro mit europaweiter Gutschrift innerhalb eines Bankarbeitstages auf das Empfängerkonto, wenn Sie den Auftrag im Online-Banking erteilen. Bei einer Überweisung mit einem Vordruck verlängert sich die Frist um einen weiteren Bankarbeitstag. Bitte beachten Sie dabei unsere Buchungszeiten. Für die SEPA-Überweisung benötigen Sie die internationale Bankkontonummer des Zahlungsempfängers (IBAN) und ggf. die dazugehörige internationale Bankleitzahl (BIC).

Tipp: Ihre eigene IBAN finden Sie auf Ihrem Kontoauszug, auf Ihrer SparkassenCard oder auch bequem über das Online-Banking in Ihrem Finanzstatus. Hierfür klicken Sie bitte einfach auf das Symbol „i“ neben der gewünschten Kontonummer. Sie können sich diese auch direkt online unter Angabe Ihrer Kontonummer und Bankleitzahl berechnen lassen. Der BIC (SWIFT-Code) der Berliner Sparkasse lautet BELADEBEXXX.

Vorsicht: Da nicht alle Länder des SEPA-Raumes den Euro als Landeswährung haben, können bei einer SEPA-Überweisung auf ein Nicht-Euro-Konto beim Zahlungsempfänger Umrechnungsentgelte anfallen.

Beträge in ein außereuropäisches Land oder in Fremdwährung überweisen
Was, wenn der Sohn in den USA studiert oder die Tochter während ihres Australienaufenthalts dringend eine Finanzspritze braucht? Dann handelt es sich um eine klassische Auslandsüberweisung. Sie können den Betrag in Euro oder in Fremdwährung überweisen. Bitte beachten Sie dabei, dass Ihre Überweisung grundsätzlich nur in einer Währung ausgeführt werden kann, die von der Berliner Sparkasse gehandelt wird (siehe Devisenkurse). Wenn Sie sich zu einer Überweisung in der Währung des Empfängerlandes entschließen, übernehmen wir den Währungstausch für Sie zum aktuellen Devisenkurs. Unsere Preise für Auslandsüberweisungen können Sie dieser Übersicht entnehmen. Die vollständigen Angaben finden Sie in unserem Preis- und Leistungsverzeichnis entnehmen. Als Auftraggeber bestimmen Sie, wer die Überweisungsgebühren trägt. Bitte geben Sie bei Auftragserteilung entsprechend an, ob entweder Sie („OUR“), der Empfänger („BEN“) oder jeder die Kosten seines Instituts („SHA“) trägt. Das Formular für Auslandsüberweisungen, das Sie in unseren Geschäftsstellen erhalten, unterscheidet sich von der SEPA-Überweisung.

Tipp: Planen Sie vorsichtshalber eine mehrtägige Überweisungslaufzeit ein.

Bestimmte Zahlungsausgänge und Zahlungseingänge über 12.500 Euro oder den entsprechenden Gegenwert lösen eine Meldepflicht bei der Deutschen Bundesbank aus. Details dazu entnehmen Sie der Internetseite der Deutschen Bundesbank.

Noch mehr praktische Tipps rund um die Funktionen des Online-Bankings und unsere digitalen Services gibt es unter www.sparbara.de.



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