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Von der Idee zur geschäftsfähigen Firma – dank richtiger Partner in nur acht Tagen

eingestellt von Christian Seifert am 17. Oktober 2018 | Kategorie: Gründer und Unternehmer

Die Gründung einer Firma, die Eintragung im Handelsregister, die Einrichtung der Konten und des Online-Bankings… All das braucht gute Vorbereitung und ein wenig Zeit. Doch wenn es nötig ist, schaffen unser Start-up-Team und seine Partner das auch in Rekordzeit!

Im Juli 2018 gründen Matthias Auf der Mauer und Maximilian von Düring ihr Start-up AiSight. Das Start-up entwickelt Hard- und Software zur Überwachung von Maschinen, um auf Basis verschiedener Sensordaten mit Hilfe von selbstlernenden Künstiliche-Intelligenz-Modellen Ausfälle von Maschinen vorherzusagen und den Output der Maschinen zu optimieren.

Anfang September beschließen die beiden, sich einem möglichen externen Investment zu öffnen und an einem Accelerator-Programm in China teilzunehmen. Hierfür brauchen Matthias Auf der Mauer und Maximilian von Düring jedoch dringend eine GmbH.

Donnerstag, 6. September
Die beiden Gründer nehmen Kontakt mit einem Anwalt einer bekannten Wirtschaftskanzlei auf und besprechen alle Optionen zur Gründung. Die Option des Kaufs einer Vorratsgesellschaft wird verworfen, die Firma soll komplett neu gegründet werden. Außerdem sollen zwei persönliche Beteiligungs-UGs für die Gründer aufgesetzt werden – das bietet den beiden Start-up-Gründern den Vorteil, dass sie später mögliche Verkaufserlöse aus einem Exit nicht gleich komplett versteuern müssen.

Noch am selben Tag telefoniert der Anwalt mit unserem Start-up-Betreuer Arnas Bräutigam und stellt ihm den Fall vor. Beide vereinbaren, gemeinsam so schnell wie möglich zu handeln, um das Start-up rechtzeitig startklar zu haben und den Gründern die Teilnahme am Hardware-Accelerator zu ermöglichen. Auch die Anwälte des Accelerators werden in die Ausformulierung des Gesellschaftsvertrages eingebunden.

Freitag, 7. September
Bei einem bereits organisierten Notartermin werden alle drei Unternehmen gegründet.

Montag, 10. September
Am frühen Morgen treffen die Gründungsdokumente vom Notar und die Ausweise der beiden Gründer bei unserem Start-up-Team im FirmenCenter Gründung und Nachfolge ein.

Um 14 Uhr sind die Konten eröffnet und die drei IBANs liegen vor. Die Gründer überweisen sofort das Stammkapital.

Dienstag, 11. September
Das Stammkapital trifft auf den Konten ein. Start-up-Betreuer Arnas Bräutigam bestätigt den Geldeingang dem Notar, der daraufhin die Handelsregistereintragung veranlasst.

Freitag, 14. September
Die AiSight GmbH und die beiden Beteiligungsgesellschaften werden ins Handelsregister eingetragen – gerade einmal eine Woche nach der Gründungsverhandlung beim Notar.

Die Gründer können sofort ihr Online-Banking nutzen und erhalten bereits wenige Tage später ihre Firmenkreditkarten. Sie sind damit bestens aufgestellt, auch in China handlungsfähig zu sein. Der Teilnahme am Accelerator steht nichts mehr im Weg!

Foto: AiSight

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