Berliner Sparkasse  

Wie für uns geschaffen – im eigenen Heim leben

von Tanya Zlateva am in ServiceKommentieren

Vor drei Jahren kaufte das Berliner Ehepaar Coleman eine Eigentumswohnung in Mitte. Die Preise waren schon stark gestiegen. Dennoch wollten die beiden Musiker nicht darauf verzichten, in ihrem Lieblingskiez zu leben. Und sie wollten, dass ihre beiden Töchter in einer schönen Umgebung aufwachsen. Da Deutsch nicht ihre Muttersprache ist, waren sie zuerst etwas verunsichert, ob sie einen Immobilienkauf bewältigen könnten. Dann suchten sie sich Hilfe. Die bekamen sie bei der Berliner Sparkasse.

Wunsch, im eigenen Heim zu leben

Die Lampen im Wohnzimmer leuchten bereits, als William Coleman seine Bratsche anlegt. Für ein paar Minuten probt er das Streichquartett Nr. 15 in G-Dur von Franz Schubert. Zu seinen Füßen spielen seine beiden kleinen Töchter. Sie genießen es ganz offensichtlich, ihrem Daddy zuhören zu können. Coleman ist Brite, lebt aber schon seit vielen Jahren in Berlin. Er spielt Bratsche im renommierten Berliner Kuss Quartett. Zudem ist er Professor für Viola am Mozarteum in Salzburg. Seine Frau, Meesun Hong Coleman, ist Violinistin und Konzertmeisterin bei der Kammerakademie in Potsdam. Trotz der unterschiedlichen Arbeitsorte bedeutet Berlin für beide Heimat. Ein eigenes Zuhause war da nur logisch – trotz steigender Immobilienpreise.

Englische Tradition: Eigentumswohnung für die Familie

„Als Engländer bin ich teilweise noch höhere Preise gewohnt“, erzählt Coleman. „Trotzdem gehört es zu unserer Kultur, eine Wohnung zu kaufen. Spätestens wenn man eigene Kinder bekommt, ist das, soweit möglich, eine Selbstverständlichkeit.“ Außerdem hingen seine Frau und er sehr an dem Kiez, in dem sie vorher schon gelebt hatten. Als sie dann von einem Neubauprojekt erfuhren, schauten sie sich die Pläne an. „Die Wohnung, in der wir jetzt leben, war einfach wie für uns gemacht.“ Mieten wollten sie auf keinen Fall: „Ich weiß, was einige Bekannte zahlen, und glaube, es ist gut für uns, dass wir gekauft haben. Und: Je nach Entwicklung der Zinsen ist nach 25 bis 30 Jahren alles abbezahlt.“ Außerdem sei die Wohnung eine sehr gute Kapitalanlage.

Kompetenz zeigen im „Finanzierungsdschungel“

Für die Finanzierung wendeten sich Coleman und seine Frau an unsere Immobilienexperten. Sie hatten auch andere Angebote eingeholt, entschieden sich dann aber für ihre Hausbank. Aus zwei Gründen, wie William Coleman betont: „Zum einen waren die Konditionen bei der Berliner Sparkasse besser, zum anderen weil unser Kundenberater Sven Wesely so nett und kompetent ist!“ Eigentlich, fällt dem Musiker spontan ein, seien es sogar drei Gründe gewesen: „Meine Frau und ich sprechen zwar schon lange Deutsch. Aber es ist eben nicht unsere Muttersprache. Da hat uns so ein Wohnungskauf und die damit verbundene Bürokratie gehörigen Respekt eingeflößt.“ Aufgrund anderer Erfahrungen sei ihm aber klar gewesen, dass die Berliner Sparkasse seine Frau und ihn „sehr gut durch den Finanzierungsdschungel führen“ würde. Dieses Vertrauen habe sich ebenso bestätigt wie die Entscheidung für die Wohnung.

Tags für diesen Artikel: ,



Diesen Artikel kommentieren

Sie können folgende HTML-Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>






© 2017 | Berliner Sparkasse