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Wie sollte ein Banker sein?

Als größter gewerblicher Arbeitgeber und Ausbilder Deutschlands ermöglichte uns die Sparkassen-Finanzgruppe den Start in unser Berufsleben. Nachdem wir unseren Einstellungstest und unsere Bewerbungsgespräche erfolgreich absolvierten, starteten wir im Februar 2016 unsere Ausbildung bei der Berliner Sparkasse.

Der Anfang brachte auch einige Fragen mit sich. Während unserer ersten Ausbildungswochen haben wir uns oft gefragt, wie wir sein müssen, um in der Berufsausbildung erfolgreich zu sein? Was wünschen sich die Kunden von ihren Bankberatern?

Dazu haben wir in unseren beiden Filialen in verschiedenen Stadtteilen Berlins einige Kunden nach ihren Erwartungen gefragt:

  • Helenas Kunden aus der Spandauer Filiale schätzen vor allem das Anpassungsvermögen an das Multikulti-Berlin, sowohl was die Sprachkompetenzen als auch die Umgangsformen angeht. Eine freundliche und aufgeschlossene Art gehört für sie dazu.

  • Für Jana-Mariellas Kunden aus Steglitz sind ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild, bedacht gewählte Umgangsformen und eine fundierte Allgemeinbildung von entscheidender Bedeutung.

Wenn wir das zusammenfassen und einige grundliegende Erwartungen an das Berufsbild Bankkaufmann/-frau berücksichtigen, dann stellen wir fest, dass die Vorstellung wie ein guter Bankberater sein sollte, viele Facetten hat.

Um auch die andere Perspektive zu beleuchten, haben wir neben unseren Kunden auch zwei unserer Mitazubis gebeten, sich zu unserem Berufsbild und ihren persönlichen Erwartungen und Eindrücken zu äußern:

  • “Jeden Tag gibt es spannende und routinierte Aufgaben. Ich habe gelernt, auch routinierte Arbeiten zu schätzen und in jeder dieser Situationen eine weitere Chance zu sehen, neue zusammenhängende Sachverhalte zu erkennen. Meine empathische Art und das Interesse an dem Finanzgeschehen spiegeln sich in der Qualität meiner Beratung wider.”
    Azubi im 2. Ausbildungsjahr aus einer Filiale in Steglitz-Zehlendorf



  • “In meinen Kundengesprächen merke ich, wie wichtig es ist, sich auf neue Ansichten einzulassen. Das fällt mir manchmal noch schwer. Trotzdem bin ich überzeugt von meinen Stärken und weiß, sie gezielt einzusetzen.“
    Azubi im 2. Ausbildungsjahr aus einer Filiale in Reinickendorf


Unser Fazit: Egal, ob Kundenperspektive oder Bankersicht, jeder setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte in Hinblick auf die Frage „Wie sollte ein Banker sein?“. Erfolgreich in der Ausbildung zu sein, ist also einfach. Wenn man seine persönliche Vielfalt zu schätzen weiß und selbstbewusst mit seinen Stärken und Schwächen umgehen kann.

 

Euer Team #blondbloggt


 

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