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Wieder geht ein Ruck durch Berlin

eingestellt von Tanya Zlateva am 2. Mai 2018 | Kategorie: Gut für Berlin

Der Roman Herzog Preis geht in unserem Jubiläumsjahr in die zweite Runde. Am 1. Mai startet für Berliner Initiativen die dreimonatige Bewerbungsphase.

Eine Auszeichnung für soziales Engagement
Ganz im Sinne des Altbundespräsidenten würdigt der mit 20.000 Euro dotierte Preis Berliner Projekte, die sich in besonderer Weise für mehr Eigenverantwortung und Solidarität einsetzen und damit zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen. Die Projekte sollen zudem das Potential haben, wegen ihres Vorbildcharakters in die gesamte Bundesrepublik auszustrahlen.

Zu Ehren Roman Herzogs

„Wir wollen insbesondere die Mutigen auszeichnen, die am Anfang stehen“, hebt Dr. Johannes Evers, Vorstandsvorsitzender der Berliner Sparkasse, hervor. „Mit dem Preis möchten wir das Andenken an den langjährigen Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung Brandenburger Tor ehren.“ Mit dem zentralen Satz „Durch Deutschland muss ein Ruck gehen“ wurde Roman Herzog bei seiner Berliner Rede von 1997 berühmt.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich ab sofort bis zum 31. Juli alle Personen, Vereine und Unternehmen, die mit ihrem herausragenden Engagement der gesellschaftlichen Weiterentwicklung Berlins und deren Zusammenhalt dienen. Entsprechende Vorschläge durch Dritte sind auch möglich.

Die Preisverleihung im Max Liebermann Haus

Unter allen Einsendungen werden drei Finalisten ermittelt, aus denen das Kuratorium der Stiftung Brandenburger Tor den Preisträger des zweiten Roman Herzog Preises wählt. Dieser erhält ein vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband zur Verfügung gestelltes Preisgeld von 20.000 Euro, die beiden weiteren Finalisten werden mit jeweils 5.000 Euro von der Berliner Sparkasse geehrt. Die feierliche Preisverleihung findet am 23. November 2018 im Max Liebermann Haus der Berliner Sparkasse statt.

Weitere Informationen
zu der Person Roman Herzog, sowie die Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsformular finden Sie auf unserer Website. Falls Ihnen jemand einfällt, der es verdient hat, diesen Preis zu gewinnen oder Sie selber ein preiswürdiges Projekt leiten, würden wir uns sehr über Ihre Bewerbung freuen.

Preisträger des letzten Jahres

Im letzten war es der Verein S27 Kunst und Bildung, der sich über den Hauptpreisgeld in Höhe von 20.000 Euro freuen durfte. Der Verein versteht sich als Kunstlabor für junge Leute, die die Welt verändern wollen. Dies geschieht durch die Entwicklung experimenteller Projekte, die die Initiativkraft von jungen Menschen stärken.

Die beiden weiteren Finalisten, die Heinz und Heide Dürr Stiftung sowie Aufbruch Neukölln e.V. wurden von der Berliner Sparkasse mit jeweils 5.000 Euro geehrt. Auch sie haben mit ihren Initiativen den Geist des Preises in herausragender Weise erfüllt. Die Heinz und Heide Dürr Stiftung engagiert sich u.a. im Bereich der frühkindlichen Bildung und setzt sich für die Umsetzung des Early Excellence-Ansatzes ein. Der Aufbruch Neukölln e. V. setzt sich für die soziale, schulische und erzieherische Entwicklung der Bewohner Neuköllns ein. Dabei richtet er sich auch an Erwachsene – Eltern und deren Umfeld – die zum Teil selbst schlecht oder gar nicht Deutsch sprechen.

Fotos: Elke A. Jung-Wolff

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Kommentare


Kayelless schreibt am 04.05.2018 um 20:00 Uhr:

Thanks a lot for the article post.Much thanks again. Fantastic.

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