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Wilmersdorfer JugendKunstBiennale unterstützt

von Christian Seifert am in Gut für BerlinKommentieren

Riesig gefreut hat sich Alyaman aus Homs. Der elfjährige Flüchtlingsjunge hat bei der 2. Wilmersdorfer JugendKunstBiennale des Freundeskreises der Kommunalen Galerie Berlin einen der ersten Preise und damit 250 Euro gewonnen. Ebenso so groß war die Freude bei der 14-jährigen Laura Morkel. Sie erhielt ebenfalls 250 Euro. Ihre Fotoserie „Reminiszenen I – XV“ überzeugte die Jury und sie gewann damit auch einen der ersten Preise bei der 2. Wilmersdorfer JugendKunstBiennale.

Teilnehmer im Alter von 6 bis 21 Jahren waren aufgerufen, Werke zum Thema „Stadt von morgen – so will ich leben“ einzusenden. Insbesondere solche Fotos waren willkommen, die zum Motto „Mein Alltag“ passen: Womit verbringe ich meine Zeit? Was gefällt mir? Was gefällt mir weniger? Die Kunstschule hatte einige Fotoapparate unter den Teilnehmern verteilt. Alyaman fiel auf, das es in der Unterkunft und auch auf dem Hof, keine Grünpflanzen oder Bäume gibt und nichts, was an etwas kinderfreundlichem erinnert. Nur eine einzige Pflanze fiel ihm auf, die sich von der grauen Tristesse abhob. Das war für ihn das passende Motiv – eine Blume der Hoffnung.

Unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Region Charlottenburg-Wilmersdorf haben den Jugendkunstwettbewerb mit 500 Euro und kleinen Sachpreisen aus dem Kiezbudget unterstützt. Ende Februar und Anfang März erhielten Alyaman und Laura Morkel ihre symbolischen Schecks im Wert von 250 Euro.

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