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Bewerbungsschreiben – wenn der Anfang schwer fällt

veröffentlicht am 9. Dezember 2015

Der erste Satz ist bekanntlich der schwerste. Das stellen wir auch gerade fest. Keine Ahnung, wie man beim Blogschreiben beginnen soll, ohne, dass es langweilig klingt. Das Gefühl kennt bestimmt jeder. Doch wo sollte sowas in keinem Fall passieren? Beim Bewerbungsschreiben natürlich! Wir erklären dir mit einfachen Tipps, wie du dich mustergültig bewirbst und wie der Fehlerteufel keine Chance hat.

Ob Praktikum, Ausbildung oder Job: sich bewerben heißt, sich zu präsentieren. Also sich zu äußern und eine klare Stellung zu beziehen, um sich im Wettstreit gegen andere Bewerber durchzusetzen. Das Anschreiben kommt immer an erster Stelle und ist der erste Eindruck, den du hinterlässt. Also nutze den Spielraum, um dich persönlich vorzustellen, dein Interesse an der konkreten Stelle deutlich zu machen und dich mit schlagfertigen, aber ehrlichen Argumenten in ein gutes Licht zu rücken.

Die Einleitung – Interesse wecken
Ein typisches Anschreiben hat immer einen roten Faden, der sich durch den gesamten Text zieht: Den Kopf bilden die Adressblöcke mit Absender und Empfänger sowie Datum und Betreffzeile. Danach folgt der inhaltliche Kernabschnitt mit der Einleitung. Hier berichtest du, wie du auf die Stelle gekommen bist. Du kannst z.B. Messen, Internetseiten, Zeitungsannoncen oder sogar bereits stattgefundene persönliche Gespräche mit Mitarbeitern des Unternehmens erwähnen. Es macht sich auch gut, wenn du in einer Beziehung zum Unternehmen stehst. Vielleicht hast du schon Produkte des Unternehmens genutzt, den Unternehmensblog gelesen oder bereits ein Praktikum dort absolviert.

Der Hauptteil – überzeugende Argumente finden
Nach der Einleitung kommt der Hauptteil, in welchem du für dich argumentieren kannst. Schreibe hier allerdings nur Dinge, die auch tatsächlich zutreffen. Wenn du beispielsweise schreibst, dass du wirtschaftlich sehr interessiert bist und dich gut mit dem DAX auskennst, kann es durchaus passieren, dass du im anschließenden Vorstellungsgespräch Fragen zu diesem Thema gestellt bekommst. Also bedenke das Sprichwort „Lügen haben kurze Beine“. Positiv macht es sich auch, wenn du deine Schwächen – wie beispielsweise eine schlechte Mathenote – eingestehst und ergänzt, dass du dabei bist, daran zu arbeiten. Um in der Menge der Bewerber aufzufallen, brauchst du ein individuelles Anschreiben, das genau auf die ausgeschriebene Stelle zugeschnitten ist. Nutze daher nie Anschreiben aus dem Internet, da die Empfänger meist Profis sind und erkennen, was selbst verfasst und was nur kopiert ist. Um Rechtschreibfehler zu vermeiden, lass Familie und Freunde über dein Anschreiben schauen. Im seltensten Fall merkt man seine Fehler selbst.

Schlussteil und Anlagen
Am Ende eines jeden Bewerbungsschreibens befinden sich die Grußformel, eine Unterschrift und eventuell der Hinweis auf die beigefügten Anlagen. Diese sind üblicherweise ein Lebenslauf, Zeugnisse und Zertifizierungen. Das Zeugnis sollte möglichst keine unentschuldigten Fehltage aufweisen, da dies schnell den Eindruck weckt, du würdest dich vor Pflichten scheuen. Dein Foto sollte nicht zu groß sein und das Anschreiben nicht überlagern. Denke daran, dass die Kleidung auf dem Foto zu der Stelle passt, auf die du dich bewirbst.

Wenn du allen Tipps folgst, steht deiner erfolgreichen Bewerbung nichts mehr im Weg.
VIEL GLÜCK!

Die_Sparzubis



Mit besten Grüßen
die Sparzubis

Alina Fröhlich und Sina Samira Balz

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