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Florida Eis for Future

Florida Eis for Future

Strahlender Sommertag in Berlin, Zeit für ein leckeres Eis. Das Berliner Traditionsunternehmen Florida Eis sorgt dafür, dass dabei Qualität und Klimaschutz Hand in Hand gehen.


Eis essen – das steht für unbeschwerte Kindheit, für sommerliche Tage, für alle Zeit der Welt. Rund acht Liter Eis essen die Deutschen pro Jahr. Im heißen Sommer 2018 dürften es noch etwas mehr gewesen sein. Gutes Eis ist mehr als ein Genuss, es ist eine Sinfonie für den Gaumen. So haben englische Forscher herausgefunden, dass Eis die gleiche Region im Gehirn aktiviert wie unsere Lieblingsmusik. Doch Eis macht nicht nur glücklich, auch die Herstellung ist spannend. Vor allem wenn man – wie Florida Eis – Wert auf traditionelles Handwerk und höchste Qualität legt.

Eis für den Klimaschutz

In Spandau ansässig, hat sich das kleine, bereits 1927 in einem Kino entstandene Eiscafé zu einem deutschlandweit liefernden Eisproduzenten entwickelt, der großen Wert auf Nachhaltigkeit legt. Seit 2013 engagiert sich Florida Eis massiv für den Klimaschutz und konnte schon über 2.000 Tonnen CO2 einsparen – ob durch Energierückgewinnung, Superisolierung oder Photovoltaik. Das Unternehmen besitzt die erste CO2-neutrale Eisproduktion, hat die erste smarte Tiefkühltruhe entwickelt und verfolgt eine klare Vision: Eines Tages soll Florida Eis die weltweit erste CO2-freie Eisproduktion sein. Dafür arbeitet man sogar mit dem Umweltministerium und Forschungseinrichtungen zusammen.

Florida Eis und Berliner Sparkasse – Eine verlässliche Partnerschaft

Im Jahr 1984 übernahm Geschäftsführer Olaf Höhn das damalige „Café Anneliese“ und gab ihm – inspiriert durch die Kultserie „Miami Vice“ – seinen sonnigen Namen. Auch heute noch steht Florida Eis für Handwerk aus Leidenschaft. Seit 2008 ist das Familienunternehmen mit seinen mittlerweile rund 240 Mitarbeitern Kunde bei der Berliner Sparkasse.

Zu den Meilensteinen der Geschäftsbeziehung zählt die Finanzierung der rund 3.600 m2 großen Produktionshalle mit Verwaltungstrakt zur CO2-neutralen Speiseeisherstellung im Zeppelinpark. Für beide Partner ist Verlässlichkeit Trumpf – und der Standort Berlin eine echte Herzenssache: „Bedingungen und Infrastruktur stimmen einfach, die Entwicklung ist super“, sagt etwa Olaf Höhn. Und natürlich stimmt für beide der Zukunftsgeist einer Stadt, die ihrer Zeit immer gern voraus ist – auch wenn’s um Eis-Zeit geht.

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