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Für alle Lebenslagen: Was es mit der Pyramide auf sich hat

eingestellt von Azubi-Blogger am 24. September 2014

Für alle Lebenslagen: Was es mit der Pyramide auf sich hat

Der eine oder andere von euch hat sie sicher schon einmal gesehen – die Pyramide. Doch weiß nicht jeder, was es damit auf sich hat. Grün, gelb, orange und rot – bunt und farbenfroh, genau wie das Leben sein kann. Ist sie nur Dekoration? Oder steckt doch mehr dahinter? Das fragte sich auch unsere Kundin Frau Sonnenschein, als sie letztens eine Filiale besuchte.

Herr Meyer: Hallo Frau Sonnenschein, Sie hatten gestern am Telefon schon kurz erzählt, dass Sie vor kurzem nach Berlin gezogen sind. Was genau kann ich für Sie tun?

Frau Sonnenschein: Vor eineinhalb Wochen bin ich mit meinem 3jährigen Kind hierher zu meinem Freund gezogen. Wir wollen in Kürze heiraten und gemeinsam in eine größere Wohnung ziehen. Ich möchte hier in Berlin gerne einen Ansprechpartner für meine finanziellen Angelegenheiten haben, weil ich eigentlich aus München komme und mir das viel zu weit ist, da ich kaum noch nach München fahren werde.

Herr Meyer: Das hört sich ja alles sehr aufregend an, Frau Sonnenschein. Lassen Sie uns gemeinsam einen Überblick über Ihre finanzielle Situation sowie Ihre Wünsche und Ziele verschaffen. Dabei hilft unser Sparkassen-Finanzkonzept.

Frau Sonnenschein: Oh je, das klingt aber kompliziert und aufwendig.

Herr Meyer: Nein, das ist es gar nicht. Die Pyramide hier veranschaulicht unser Sparkassen-Finanzkonzept und bildet die ganz unterschiedlichen Bedürfnisse des Lebens ab. Wie die vier Bausteine der Pyramide bauen auch die einzelnen Elemente des Finanzkonzepts aufeinander auf und ergänzen sich.

Frau Sonnenschein: Was ist denn damit gemeint? Im Vordergrund steht erst einmal ein Konto für mich und eventuell später für mein Kind.

Service und Liquidität

Herr Meyer: Genau darum geht es auch beim Baustein Service und Liquidität. Er bildet das Fundament Ihrer Finanzplanung und umfasst alles, was Ihnen Bankgeschäfte im Alltag erleichtert. Ohne Girokonto geht heutzutage nichts. Doch Konto ist nicht gleich Konto. Sie können wählen, ob Sie Online-Banking nutzen oder Ihre Überweisungen lieber in der Filiale abgeben wollen. Auch haben Sie die Möglichkeit, sich für eine Kreditkarte oder einen Dispokredit zu entscheiden, um kurzfristige Engpässe überbrücken zu können.

Frau Sonnenschein: Das klingt gut, aber einen Dispokredit brauche ich zurzeit nicht. Dafür würde ich lieber monatlich etwas bei Seite legen.

Herr Meyer: Auch kurzfristige Geldanlagen wie sogenannte Notgroschen gehören ebenfalls zu diesem Baustein. Darunter fallen Sparbücher und Tagesgeldkonten, also Geldanlagen, über die Sie jederzeit verfügen können.

Frau Sonnenschein: Gehört der Notgroschen nicht schon zum nächsten Baustein?

Absicherung Ihrer Lebensrisiken

Herr Meyer: Nein, mit dem Baustein Absicherung Ihrer Lebensrisiken sollen die Risiken des Alltags – rund um Beruf, Familie und Haushalt – sowie auf Reisen minimiert werden.

Frau Sonnenschein: Ich kenne mich mit Versicherungen nicht besonders gut aus. Was würden Sie mir denn raten? Mir ist es schon sehr wichtig, dass zumindest meine Kinder abgesichert sind.

Herr Meyer: Zur Grundausstattung gehört die private Haftpflichtversicherung. Ohne einen solchen Schutz kann ein Schaden, den Sie anderen zufügen, schnell teuer für Sie werden. Mit einer Hausratversicherung ist Ihr Hab und Gut u.a. gegen Wasser-, Einbruch- oder Brandschäden abgesichert. Mit einer Berufsunfähigkeits- und einer Unfallversicherung können Sie sich vor den finanziellen Folgen schützen, falls Sie nicht mehr in der Lage sind, Ihren Beruf auszuüben.

Frau Sonnenschein: Ach ja, Sie bieten auch Versicherungen an?

Herr Meyer: Ja, wir arbeiten mit verschiedenen Partnern zusammen, sodass Sie auch bei uns Versicherungen bspw. der Feuersozietät oder der Gothaer Versicherung abschließen können. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen ein passendes Angebot erstellen.

Frau Sonnenschein: Sehr gerne, aber das würde ich gerne ein anderes Mal machen.

Altersvorsorge

Herr Meyer: Natürlich, gar kein Problem. Dann wären wir schon beim dritten Baustein der Pyramide Altersvorsorge angelangt. Dieser geht noch einen Schritt weiter – in Ihre Zukunft. Die meisten Menschen werden im Alter eine gesetzliche Rente beziehen. Da das Rentenniveau weiter sinkt, ist eine private Vorsorge notwendig, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter erhalten zu können.

Frau Sonnenschein: Damit meinen Sie Rentenversicherungen, oder?

Herr Meyer: Ja, eine Möglichkeit zur Altersvorsorge sind klassische Rentenversicherungen. Dazu gehören aber auch Riester- oder Rürup-Rente und betriebliche Altersvorsorge, die staatlich gefördert bzw. steuerlich begünstigt werden. Und eine weitere Möglichkeit ist eine eigene Immobilie.

Frau Sonnenschein: Ich wusste gar nicht, dass wir auch über eine eigene Immobilie vorsorgen können. Da wir uns ein weiteres Kind wünschen, möchten wir uns irgendwann ein Haus kaufen. Denn die Mietwohnungen hier in Berlin sind schon sehr teuer, vor allem mit einer größeren Familie.

Herr Meyer: Dann ist vielleicht Bausparen für Sie interessant. Momentan sind die Zinsen für Immobilienkredite sehr niedrig. Mit einem Bausparvertrag sichern Sie sich diesen Zinssatz bereits heute, um nach der Zuteilung – also wenn Sie genug angespart haben – Ihren niedrig verzinsten Immobilienkredit in Anspruch zu nehmen.

Frau Sonnenschein: Das klingt alles sehr interessant. Ich werde das mit meinem Freund besprechen und mich bei Ihnen melden.

Herr Meyer: Ja, sehr gerne.

Frau Sonnenschein: Ich habe eine Frage an Sie. Die Zinsen für Immobilienkredite sind sehr niedrig. Allerdings sind die Zinsen auf dem Sparkonto ebenfalls niedrig. Ich habe vor kurzem eine größere Geldsumme geerbt, die ich gerne anlegen würde. Gibt es Geldanlagen, die mir mehr Zinsen bringen?

Vermögen bilden

Herr Meyer: Dafür eignen sich verschiedene Wertpapier-Anlagen, z.B. festverzinsliche oder strukturierte Anlagen, Investmentfonds und Aktien. Was für Sie in Frage kommt, hängt u.a. davon ab, welche Wünsche Sie sich erfüllen möchten, wie lange Sie Ihr Geld anlegen möchten und wie risikobereit Sie sind. Genau darum, das kontinuierliche Wachstum und den langfristigen Erhalt Ihres Vermögens, geht es auch im letzten Baustein der Pyramide Vermögen bilden.

Frau Sonnenschein: Vielen Dank für die Beratung. Das waren doch sehr viele Informationen und Möglichkeiten. Ich möchte mir das noch einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.

Herr Meyer: Selbstverständlich. Jetzt eröffnen wir erst einmal Ihr Girokonto und Sie melden sich, wenn Sie alles mit Ihrem Freund besprochen haben. Und wenn Sie zwischendurch noch Fragen haben, rufen Sie mich einfach an.

Unsere Kundin Frau Sonnenschein weiß jetzt, wofür unsere Pyramide steht und was die einzelnen Bausteine bedeuten – und ihr hoffentlich auch!

Die Zukunft

Euer Team

Die Zukunft

Akalya Arudchelvan, Angelina Eidecker, Jacqueline Odebrecht, Klaudia Radünzel und Medine Yilmaz

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Kommentare


Frank Duhse schreibt am 14.11.2018 um 16:38 Uhr:

wo kann ich diese Pyramide bekommen?


Antwort von Tanya Zlateva am 15.11.2018 um 10:15 Uhr:

Hallo Herr Duhse, die Pyramide wird bei Beratungsgespräche eingesetzt. Verteilt wird diese nicht.