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Jobs an der Börse

Jobs an der Börse

Welche Berufe es überhaupt auf dem Börsenmarkt gibt, was alles wichtig für diese Arbeit ist und welche Voraussetzungen und Berufsaussichten zu berücksichtigen sind, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Aus Filmen ist die Kulisse der New Yorker Wall Street und der Börse bekannt und der autobiografische Film „The Wolf of Wall Street“ mit Leonardo DiCaprio lenkte die internationale Aufmerksamkeit auf die Branche. Jobs an der Börse erscheinen vielseitig, aufregend und spannend. In Aussicht stehen dabei oftmals hohe Gehälter. Doch gleichzeitig erfordert die Branche ein entsprechendes Studium bzw. eine Ausbildung und setzt viele körperliche und mentale Eigenschaften voraus. Dazu zählen Nervenstärke, hohe Arbeitsbereitschaft, viel Verantwortung und Risikobereitschaft.

Als Börsenmakler führt man Wertpapiergeschäfte durch und verhandelt beim An- und Verkauf dieser Anlagen. Dabei gibt es zwei verschiedene Berufsmodelle. Amtliche Makler sind bei der Börsenaufsichtsbehörde angestellt und vermitteln die Börsengeschäfte zu von ihnen festgelegten Preisen und Waren. Freie Makler hingegen vermitteln die Wertpapiere zwischen Kreditinstituten an der Börse, dürfen dabei allerdings keine Kurse anlegen.

Aktienhändler, sogenannte Broker, handeln mit Wertpapieren an der Börse und erstellen zu diesem Zweck Markt-, Branchen- oder Unternehmensanalysen. Sie betreuen sowohl Privatkunden als auch Kreditinstitute. Um den Beruf ausüben zu dürfen, benötigt man mindestens eine theoretische Ausbildung zum Bankkaufmann oder Bankkauffrau und Berufserfahrung im Finanzwesen. Die relevante Ausbildung könnt Ihr übrigens bei der Berliner Sparkasse absolvieren und durch Weiterbildungen Finanzberater werden. Dazu findet Ihr aber weiter unten beim Beruf Finanzberater mehr. Nachdem die benötigte Ausbildung vorliegt, muss man sich noch der Händlerprüfung der Deutschen Börse AG unterziehen, bei der u.a. Kenntnisse in Börsenrecht, Terminmarktprodukte oder Preisbildung und Abwicklung überprüft werden.

Als Fondmanager legt man das Vermögen seiner Kunden möglichst gewinnorientiert an, die Risikobereitschaft hängt dabei vom Investor ab. Voraussetzungen dafür sind gründliche Recherche, logisches und mathematisches Denken, Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungssicherheit. Fortwährend müssen der Markt beobachtet und Veränderungen erkannt werden, um schnell und renditeorientiert handeln zu können. Für diesen Beruf ist ein wirtschaftswissenschaftliches Studium von Vorteil, wie z.B. das Duale Wirtschaftsstudium bei der Berliner Sparkasse. Erforderlich sind außerdem Kapitalmarkt- und Branchenkenntnisse sowie ein großes Beobachtungs- und Auffassungsvermögen.

Der Finanz- oder Wertpapierberater setzt sich mit langfristigen Investitionen seiner Kunden auseinander. Er berät sie zu Geldanlagen, Investitionen oder Krediten. Dafür muss er Wünsche und Ziele wahrnehmen, Chancen und Strategien erläutern. Er informiert sich über Marktanalysen und das aktuelle Wirtschaftsgeschehen. Erforderlich ist eine bank- oder versicherungskaufmännische Ausbildung. Für Quereinsteiger eignen sich Fachausbildungen zum Vermögensberater, wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge, Weiterbildungen zum Vermögensberater oder Trainee-Programme.

Als Bankkauffrau/-mann arbeitet man in Banken, Sparkassen oder im Wertpapierhandel. In einer Bank oder Sparkasse berät man den Kunden zu Fragen bezüglich Zahlungsverkehr, Vorsorgeprodukten, Finanzierungswegen oder zu kurzfristigen und langfristigen Anlageoptionen wie Fonds oder Aktien. Die Berliner Sparkasse bietet hier die passende Ausbildung an. Neben einer umfassenden theoretischen kaufmännischen Ausbildung werden Kundenservice und Kundenberatung groß geschrieben. Diese Ausbildung dauert zwei bis drei Jahre und wird dual absolviert. Das bedeutet, sie findet sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb statt.

Wie Ihr seht, ist der Aktienmarkt abwechslungsreich. Viele Kriterien müssen für einen Beruf in dieser Branche erfüllt werden, aber auch Quereinsteigern wird der Übergang ermöglicht. Gute Arbeit kann mit hohen Gehältern und Boni belohnt werden, doch dafür sind Sachkenntnisse und Risikobereitschaft von Nöten. Ob einer dieser Berufe oder eine der Ausbildungsmöglichkeiten zu Euch passt, könnt Ihr selbst im Test herausfinden.

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