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So wollen die Berliner künftig wohnen

Veröffentlicht am 29. Mai 2019 | Kategorie: Allgemein

So wollen die Berliner künftig wohnen

Fragt man die Berlinerinnen und Berliner, sollte neuer Wohnraum künftig vor allem außerhalb des S-Bahnrings entstehen. 48 Prozent halten die Flächen abseits der Innenstadt für am besten geeignet. Auf der anderen Seite wünschen sich 38 Prozent mehr Bebauung im Zentrum. 13 Prozent finden, neue Häuser und Wohnungen sollten in Brandenburg statt in Berlin gebaut werden. Das sind die Ergebnisse unserer repräsentativen Umfrage.

„Berlin muss weiter bauen: Zehntausende Neuberliner kommen Jahr für Jahr in der Hauptstadt an – zusammen mit Familien, Studierenden, Senioren und vielen mehr sind sie händeringend auf der Suche nach Wohnraum“, sagt Anja Dargel, Direktorin für Private Kunden bei der Berliner Sparkasse. „Immer mehr Augen richten sich daher auf die Stadtteile außerhalb des S-Bahn-Rings: Gerade Köpenick, Brieselang und Bernau sind wegen der guten Anbindung, ihrer lebendigen Mischung aus Leben und Arbeiten sowie attraktiver Baulücken einen Blick wert.“

Tatsächlich hat der Lückenschluss für die Berliner höchste Priorität: 59 Prozent der Befragten sind dafür, auf diese Weise neue Wohnflächen zuschaffen. Auch den Ausbau von Dachgeschossen (52 Prozent) und neue Hochhäuser (41 Prozent) halten viele Berliner für gute Lösungen. 34 Prozent schlagen kleinere Wohnungen vor und 13 Prozent, dass bestehende Wohnungen geteilt werden. Grundsätzlich wünschen sich zwei Drittel der Befragten mehr Mitsprache bei Bauvorhaben in Berlin.

Anja Dargel: „Berlin ist traditionell eine Mieterstadt, doch wer genau hinschaut, findet nach wie vor ansprechende Eigentumswohnungen oder Grundstücke zu unterschiedlichen Preisen. 2018 haben wir mehr als 2.500 Berlinerinnen und Berliner beim Weg ins Eigenheim oder dessen Modernisierung begleitet.“

Ob in den eigenen vier Wänden oder in der Mietwohnung: 83 Prozent der Berliner identifizieren sich mit ihrem Kiez – allen voran die Bewohner von Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg-Wilmersdorf und Lichtenberg. 76 Prozent wollen zudem in der Hauptstadt alt werden. Während 63 Prozent auch später noch im gewohnten Zuhause leben wollen, setzen 22 Prozent im hohen Alter auf ein Mehrgenerationenhaus. Nur sehr wenige können sich vorstellen, im Seniorenheim (fünf Prozent) oder bei den eigenen Kindern (vier Prozent) einzuziehen.

Zurückhaltend sind die Berliner auch bei der Digitalisierung ihres Zuhauses. Ob intelligente Heizung oder Rollläden-Steuerung per Smartphone: 72 Prozent haben an digitalen Lösungen für die eigenen vier Wände kein Interesse. 17 Prozent wollen sich derartige Programme noch anschaffen und elf Prozent der Berliner wohnen bereits in einem SmartHome.

Die Ergebnisse stammen aus einer Umfrage unter 1.000 Berlinerinnen und Berlinern, die das Umfrageinstitut info GmbH im Auftrag der Berliner Sparkasse durchgeführt hat.

 

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