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Stiftung Berliner Sparkasse fördert Kunstprojekt zum Thema Ozeane und Klimawandel

Stiftung Berliner Sparkasse fördert Kunstprojekt zum Thema Ozeane und Klimawandel


150 Millionen Tonnen Plastik haben sich an Meeresböden und tieferen Gewässern gesammelt – das schätzen die internationalen Naturschutzorganisationen WWF (World Wildlife Fund) und Ocean Conservancy. Daher hat die gemeinnützige Organisation ARTPORT_making waves das Kunstprojekt WE ARE OCEAN entwickelt, um das Bewusstsein für den Umweltzustand des Ozeans zu schärfen und zum Umdenken anzuregen.

Finanzielle Unterstützung erhält das Projekt von der Stiftung Berliner Sparkasse. Mit der Finanzierung in Höhe von 10.000 Euro wird ein Kunstfilm ermöglicht, der gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus Berlin und Brandenburg produziert wird und sich mit dem Thema Weltmeere und Klimawandel kreativ auseinandersetzt.

Die Projektentwicklung in drei Stufen

Das Projekt beinhaltet drei verschiedene Stufen und arbeitet dabei mit verschiedenen Formaten – von Kunstworkshops über interaktive Interventionen der Schüler mit Wissenschaftlern bis hin zu Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen und Dialogrunden mit der breiten Öffentlichkeit.

Stufe 1: Workshops und Filmproduktion mit Künstlerin Lisa Rave
In mehreren aufeinander aufbauenden Workshops im August und September wurden die Schülerinnen und Schüler an das Thema Ozeane und Klimawandel herangeführt. Aufbauend auf den wissenschaftlichen Hintergründen durften die Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren im nächsten Schritt alleine oder in Gruppen vor der Kamera der Künstlerin Lisa Rave kreativ werden. Aus diesen Performances ist im Anschluss an die Workshops der Kunstfilm WIR SIND MEER BERLIN entstanden, der die gegenseitige Abhängigkeit von Menschheit und Ozeane bewusst machen und zum Umdenken anregen soll.

Stufe 2: Austausch zwischen SchülerInnen und WissenschaftlerInnen

Beim Marine Regions Forum am 1. Oktober werden die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Podiumsdiskussion in direktem Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern treten. Mit dabei ist unter anderem Professorin Antje Boetius. Sie ist Polar- und Tiefseeforscherin und wurde 2018 mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet.

Stufe 3: Projekt trifft auf das breite Publikum im FUTURIUM Berlin

Die künstlerischen Ergebnisse und Dialogformate werden schließlich am 2. Oktober dem breiten Publikum am FUTURIUM Berlin sowie im Collaboratorium (CLB) Berlin und State Studio Berlin präsentiert.

Kommen Sie am 2. Oktober und diskutieren Sie mit!

Seien Sie dabei, wenn am 2. Oktober von 18.00 bis 19.30 Uhr im FUTURIUM Berlin der fertige Kunstfilm gezeigt wird. Nehmen Sie an den Interventionen teil und stellen Sie Ihre Fragen zur Klimakrise. Jeder ist herzlich willkommen, der Eintritt ist kostenfrei.

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